Willkommen

Das Bertolt-Brecht-Gymnasium ist eine Schule mit offenen Ganztagsangeboten in Brandenburg an der Havel. Die Schule liegt im verkehrsgünstigen und ruhigen Stadtteil Nord. Sie wurde 1964 als  polytechnische Oberschule Bertolt Brecht gegründet und nach der deutschen Wiedervereinigung ab 1991 als Gymnasium weitergeführt. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Brandenburger Theater am 10. Februar 1996 wurde unserer Schule erneut der Name Bertolt Brecht verliehen.

Wir eröffnen Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Stadtgebiet und den umliegenden Gemeinden die Möglichkeit, an unserer Schule die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.

Neuigkeiten aus unserer Schule

Sieg beim Schulcrosslauf des Bertolt-Brecht-Gymnasiums

Am 15.05.2018 fand der diesjährige Crosslauf der Brandenburger Schulen der Sekundarstufe I  statt. 18 Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums nahmen daran erfolgreich teil.
Dank hervorragender Einzelleistungen konnten 430 Punkte erreicht werden - das bedeutete den Sieg unseres Teams vor dem Saldern-Gymnasium, der Tschirch Oberschule und der Oberschule Nord.
Folgende Schülerinnen und Schüler erreichten Medaillenränge:

1. Platz:    Anne Hartmann, Sebastian Hoyer, Luka Rettig
2. Platz:    Luise Klose
3. Platz:    Marlon Sonnenberg, Carsten Hantke, Maxi Schurik, Hennriette Vogel
 

Alle Teilnehmer freuten sich über die Siegprämie von 50,00 €!
Herzlichen Glückwunsch diesem Team.
 
Kerstin Doletzki und Beate Fliegel - verantwortliche Sportlehrerinnen des Bertolt-Brecht-Gymnasiums-

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Hallo, ich bin Joyce Akinyi aus Kenia und euer Patenkind

 

Ich lebe mit meiner Großmutter und meiner Schwester in einem neuen Haus aus Stein und einem Fußboden aus Zement. Das Dach ist aus Metall und wir können mit Holz kochen.

Ich gehe in eine weiterführende Schule, denn ich bin nun schon 15 Jahre alt. Ich brauche auch nur 30 Minuten bis dorthin und ich laufe gerne zu Fuß. Am besten finde ich den Sprachunterricht.

Nicht nur Joyce wird mit der Patenschaft unterstützt, sondern auch viele Projekte in dem Gebiet. Hier eine Auswahl: Bau von Schulltoiletten

                          Berufsbildungskurse für Schüler, die den Schulbesuch abgebrochen haben

                          Verbesserung des Schutzes von Kindern vor Missbrauch und Ausbeutung

                          Abschaffung von Kinderheirat        

Leider bekommen wir von Plan International nur wenige Auskünfte über das Leben von Joyce.         Vielleicht wollt ihr Joyce schreiben oder Bilder schicken? Sie würde sich bestimmt sehr freuen, aus eurem Alltag etwas zu erfahren. Die Adresse erhaltet ihr im Sekretariat bei Frau Wirth.

Solltet ihr mehr über die Projekte erfahren wollen, dann wendet euch an Frau Lazik.

 

                       

 

 

 

 

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Frühlingsblumen gepflanzt

In diesem Jahr wird im „M. Piter“ gebaut und saniert. Aus diesem Grunde hat kein „Pflanzfest“ mit Chorauftritt stattgefunden. Trotzdem sollen die Balkone auf den Stationen mit Blumen geschmückt sein und so haben einige Mitglieder der AG „Soziale Kompetenz“ die Tradition fortgeführt und gemeinsam mit Bewohner die Balkonkästen bepflanzt. Mit dabei waren: Hendryk Wasserroth, Colin Wojahn, Ricardo Kirik, Hilke Remitz, Neele Remitz und Vanessa Teutloff.

Danke. Es hat wieder Spaß gemacht.

Der Mensch vor dem Gericht der Tiere

 

Schüler versetzten sich in die Situation von Tieren

Kürzlich thematisierte die Klasse 8a ein schon längere Zeit prekäres Problem im Deutschunterricht, nämlich den Umgang der Menschen mit ihrer natürlichen Umgebung. Die Schüler setzten sich mit der Roten Liste, einer Liste, die die vor der Ausrottung stehenden Tiere benennt, auseinander. Sie lasen Zeitungsartikel, die Organisationen bei ihrer Arbeit zum Schutz der Tiere beschreiben. Das aber ist nichts Außergewöhnliches für den Deutschunterricht.
Bestandteil des gesamten Projekts war auch ein Theaterstück mit dem Titel „Der Mensch vor dem Gericht der Tiere“. Die Schüler wählten sich ein Tier aus, bastelten zu ihrer Tierrolle eine Maske, damit sie als Tier auch erkannt werden, und einige organisierten sich noch zusätzlich ein Kostüm. Nach einigen Proben im Unterricht wurde es dann ernst, denn das Stück sollte ja tatsächlich gespielt werden. Also wurde die Aula gemietet. Wir führten ein „warming up“ während der Generalprobe durch und schon waren alle in der richtigen Stimmung, um als Löwe den Gerichtspräsidenten zu spielen, als Tintenfisch den Gerichtsschreiber, als Fuchs den Staatsanwalt oder als Affe einen Zeugen oder oder oder. Ihr merkt schon, der Mensch hatte vor dem Gericht kein leichtes Spiel, obwohl er natürlich einen Verteidiger hatte und einige Zeugen, wie den Hund, der auch für ihn aussagte. Zum Projekt gehörte auch das Weiterschreiben des Rollenspiels mit neuen Zeugen der Anklage und Verteidigung mit dazugehörigen Aussagen. Die Kreativität, die hinter diesen Ideen zu finden war, konnte einfach nur begeistern.
Damit nicht alles vorgegeben ist, kann sich jeder selbst darüber Gedanken machen, wie das Urteil ausfiel.
Auch ein ernstes Thema kann mit Spaß an der Sache verbunden werden.

Gesine Scholz
Deutschlehrerin der Klasse 8a
des Bertolt-Brecht-Gymnasiums

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Gute Bilanz bei der Landesrussischolympiade

Vom 16. zum 17.03.2018 trafen sich die besten Schüler im Fach Russisch in Potsdam, um auf der Landesolympiade ihre Sprachkenntnisse unter Beweis zu stellen. In der ersten Station galt es, sich in den Lese- und Schreibkompetenzen zu messen, in der zweiten ein Rollenspiel zu inszenieren. Besonders das letztere war aufregend, da man sich auf unbekannte Sprecher einlassen musste, denn die Teams wurden vorab ausgelost. Notizen, Wörterbücher oder Handys waren tabu, hier galt es, wie in einer realistischen Situation zu bestehen.

Alle Teilnehmer unseres Gymnasiums haben hervorragende Leistungen gezeigt und wurden mit viel Lob und Urkunden in den Niveaustufen A2 und B1 geehrt. Boris Muratov (10а) holte sogar den ersten Platz in der Stufe B1!

Allen Teilnehmern: Herzlichen Glückwunsch zu euerm Erfolg! – Сердечно поздрвляем!

In der „Freizeit“ ging es musikalisch zu: Die Gruppe „Schoch“ lieferte ein mitreißendes Konzert am Abend und wer wollte, konnte die vorher einstudierten Lieder mitsingen. Natürlich gab es noch eine Reihe weiterer interessanter Freizeitangebote, die von der Stiftung „Deutsch-Russischer Jugendaustausch“ und des „Russischen Hauses in Berlin“ zur Verfügung gestellt wurden.

Übernachtetet wurde diesmal in der Jugendherberge Wannsee. Für landestypische und regionale Speisen standen verschiedene Buffets bereit.

Wir möchten uns herzlich beim Förderverein unserer Schule bedanken, der uns die Fahrtkosten und die Startgebühr gesponsert hat.