Willkommen am Bertolt-Brecht-Gymnasium

Das Bertolt-Brecht-Gymnasium ist eine Schule mit offenen Ganztagsangeboten in Brandenburg an der Havel. Die Schule liegt im verkehrsgünstigen und ruhigen Stadtteil Nord. Sie wurde 1964 als polytechnische Oberschule Bertolt Brecht gegründet und nach der deutschen Wiedervereinigung ab 1991 als Gymnasium weitergeführt. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Brandenburger Theater am 10. Februar 1996 wurde unserer Schule erneut der Name Bertolt Brecht verliehen.

Wir eröffnen Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Stadtgebiet und den umliegenden Gemeinden die Möglichkeit, an unserer Schule die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.

Errichtung einer Tischtennisplatte

Der Förderverein der Schule beabsichtigt eine zweite Tischtennisplatte auf dem Schulhof zu errichten. Da die Gesamtkosten bei etwa 2500 € ..
920,00 € erreicht
1.500,00 € Ziel

Tag der offenen Tür 2020

Januar
Samstag
18
10:00 - 13:00

Wir in den Medien: Schüler setzen sich in der SVV für ihre Schule ein

Auf dem Online-Portal Meetingpoint Brandenburg ist der Artikel "Schüler setzen sich in der SVV für ihre Schule ein" erschienen.

Erstes Berufedating am Bertolt-Brecht-Gymnasium

Im Rahmen des Berufs- und Studienorientierungsnetzwerkes „Brecht-Connect“ hat am vergangenen Mittwoch am Bertolt-Brecht-Gymnasium erstmalig ein Berufedeating stattgefunden.

38 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 hatten die Möglichkeit, in dem etwa einstündigen Berufedating zehn verschiedene Berufe bzw. Berufsfelder kennenzulernen. Hierbei nahmen die Schülerinnen und Schüler an drei Datingrunden teil, zu denen sie sich im Vorfeld anmelden konnten. Kennenlernen konnten die Schüler dabei folgende Berufe bzw. Berufsfelder: Bank, Industriemechanik, Lehramt, Pharmazie, Rechtswissenschaft, Psychologie, Versicherung, Verwaltung, Wirtschaftsingenieurwesen und Zoll. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler im direkten Gespräch mit den Experten und Vertretern aus den Berufen, welche die Rolle von Berufspaten übernahmen, vielseitige Fragen stellen, um mehr über den jeweiligen Beruf zu erfahren.

„Mit unserem Netzwerk möchten wir, dass unsere Schülerinnen und Schüler direkt mit Vertretern aus verschiedenen Berufen in Kontakt treten, um sich ein authentisches Bild über ein bestimmtes Berufsfeld machen zu können“, so der koordinierende Lehrer Dr. Marco Wagner. „Auch ist dies für unsere Schülerinnen und Schüler eine Möglichkeit, Berufe kennenzulernen, an die man vorher noch nicht gedacht hat“, so Wagner weiter.

Auch zukünftig sollen Berufedatings am Bertolt-Brecht-Gymnasium stattfinden. Interessierte aus allen Berufsfeldern können das Netzwerk Brecht-Connect unterstützen und auch selbst die Rolle von Berufspaten bspw. im Rahmen eines Berufedatings übernehmen. Die Anmeldung erfolgt über: www.brecht-connect.de

ARD/rbb Jugendmedientag 2019

Am Montag, 11. November 2019 findet im Rundfunk Berlin-Brandenburg der ARD-Jugendmedientag für die Klassenstufen 8 - 13 statt.

Der rbb lädt ab 10.00 Uhr zu einem Besuch der Redaktionen, Studios oder Sendungen ein.

Schülerinnen und Schüler können sich als Reporter, Kamerafrau, Moderatorin, Nachrichtensprecher beweisen und
in zahlreichen Workshops erleben, was zur Arbeit einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt dazugehört: im Fernsehen, im Radio und auch im Netz.

Alle Informationen finden sich hier: https://www.rbb-online.de/unternehmen/der_rbb/meldungen-2019/ard-jugendmedientag-beim-rbb.html

Klassenfahrt der 10c nach Amsterdam

Am Montag, den 23. September 2019 fuhren wir mit dem IC nach Amsterdam und kamen dort gegen 17 Uhr an. Nachdem wir uns auf den 4-Bett-Zimmern zusammengefunden hatten, konnten wir den Rest des Tages nach Lust und Laune selbst gestalten.

Am nächsten Tag nahmen wir an einer Stadtrallye teil, bei der wir die Stadt Amsterdam zum ersten Mal kennenlernten. Eine App führte uns dafür quer durch Amsterdam. Wir erhielten Informationen zu historischen Gebäuden und zu einem nationalen Denkmal in der Amsterdamer Innenstadt, einem 22 Meter hohen Obelisken, der ein Mahnmal für die Opfer der deutschen Besetzung im Zweiten Weltkrieg ist. Kurze Zeit später trafen wir uns vor Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett, in dem wir viele verschiedene und interessante Wachsfiguren von Künstlern und Promis betrachteten sowie geschichtliche und politische Figuren und nicht zu vergessen, die Nachbildung von Schauspielern. Wir sahen beispielsweise Albert Einstein, Vincent van Gogh, Mona Lisa, Barack Obama, James Bond, E.T. und viele mehr.

Am Mittwoch gingen wir gemeinsam ins Judenviertel von Amsterdam. Wir besuchten 4 Museen, in denen wir uns Ausstellungen über den Holocaust und die Judenverfolgung ansahen, die auch über das Leben der Opfer in der Zeit des Nationalsozialismus berichteten. Am frühen Abend trafen wir uns zum Essen im HardRock Café und später besuchten wir das Anne-Frank-Museum. Dort lernten wir etwas über das interessante und doch traurige Leben von Anne Frank und ihrer Familie kennen, aber auch über die verschiedenen Wege wie sie lebten. Wir sahen uns das Versteck der Familie von Anne Frank an. In diesem konnten wir verschiedene Besitztümer der Familie betrachten.

Am folgenden Tag konnten wir am Vormittag an einer freiwilligen Grachtenfahrt teilnehmen. Diese Grachtenfahrt ermöglichte vom Wasser aus einen anderen Blick auf Amsterdam. Wir gingen danach zum Rijksmuseum, wo wir sehr viele beeindruckende Gemälde sowie auch alte und kostbare Schmuckstücke und Waffen der Spezialausstellung sahen.

Dann kam auch schon der letzte Tag unserer Klassenfahrt, an dem wir noch einmal genügend Freizeit hatten, um uns in der Stadt zu vergnügen. Am Freitagnachmittag, den 27. September 2019 traten wir dann die Heimreise an und waren um 22 Uhr wieder zu Hause in Brandenburg. Die Klassenfahrt nach Amsterdam war sehr schön, da wir viel über die Geschichte von Amsterdam und den Holocaust gelernt haben, während wir auch noch genug Zeit zu unserer freien Verfügung hatten, um Amsterdam selbständig zu erkunden.

Immer nur Unterricht im Raum 21? Nein, das war uns zu langweilig!

Berlin on Bike – Geografie-Exkursion – Leistungskurs 11

Willi Stüwe:
Unsere Radtour in Berlin war eine sehr interessante Exkursion durch verschiedene Teile Berlins. Es wurden uns spannende Projekte für ein friedliches und qualitativ besseres Leben vorgestellt. Ich kann es jedem nur empfehlen diesen Ausflug als Abwechslung zum Unterricht im Klassenraum durchzuführen.

Maja:
1. Die Anfahrt nach Potsdam war sehr kompliziert und aufregend. 2. Es war eine der gefährlichsten Radfahrten, die es zu bewältigen gab. 3. Der Guide war sehr nett und hat gut erklärt.

Jana:
Anfangs etwas chaotisch (seitens der Deutschen Bahn).
Es waren wirklich einige interessante Projekte dabei wie z. B. Haus der Statistik.
War lustig und mal eine Abwechslung zum „normalen" Unterricht.

Marcio Becher:
Am 11.09.2019 haben wir mit dem Fahrrad kulturelle Ecken von Berlin erkundet und somit den Geografie-Unterricht ins Freie verlegt. Wir haben verschiedene Monumente besichtigt und neue Projekte zu Gesicht bekommen wie z. B., dass riesige Filteranlagen die Spree sauberer machen sollen, sodass man wieder darin baden kann. Im Endeffekt war es ein sehr schöner und spannender Ausflug, den ich nur weiterempfehlen kann.

Frieda Bleick:
Die Fahrradtour durch Berlin war sehr schön. Wir haben Verschiedenes von unserem Tour-Guide erfahren und Orte gesehen, die man sonst nicht besichtigen würde. Unter den Orten waren der Holzmarkt oder auch die Museumsinsel, bei der gerade erst ein neues Gebäude gebaut wurde.

Tim Zeiske:
Die Veranstaltung ,,Berlin on Bike" war eine sehr interessante Abwechslung zum normalen Unterricht. Es herrschte eine nette und entspannte Atmosphäre, auch weil jeder persönlich begrüßt wurde. Als Schüler des Geografie-Kurses ist dieses Projekt weiter zu empfehlen.

Tim Stieger:
Am 11.09.2019 fuhren wir nach Berlin
Fahrradfahren und dabei auf die Stadt achten.
Aufpassen, dass wir nicht vom Fahrrad krachten.
An sich, waren wir ein prima Team!

Wir sahen die Museumshalbinsel,
stiegen vom Fahrrad herunter
und Roman unser Guide, erklärte uns munter,
dass hier nicht nur Bilder hängen gemalt mit einem Pinsel.

Auf dem Fahrrad wieder drauf,
ging es zur Spree,
Roman meinte es ist ein dreckiger See.
Deswegen erklärte er uns der Dreck käme vom Toilettenablauf,
doch das nehme Berlin nicht in Kauf.

Maßnahmen wurden schon lange geplant,
mal sehen, was sich dann dort anbahnt.
Berliner wollen baden,
aber nicht mit solchen Eskapaden.

Weiter ging es zur Bar 25,
von außen war sie gar nicht so ranzig.
Viel Geschichte liegt hinter ihr,
sie liegt nämlich an einem kleinen Pier.

Aufgekauft und wieder geholt
und dann den Reichen den Hintern versohlt.
In Berlin bekannte Partystätte,
wenn sich das mal jemand ausgemalt hätte.

Zum Schluss zum Haus der Statistik.
Für Künstler geblieben,
ohne Fenster in den Riemen,
ein Haus voller Mystik.

Berlin on Bike,
viel gelernt und an der frischen Luft.
Von Schönheit bis Gruft,
wir haben alles gesehen,
um am Ende des Tages voller Wissen nach Hause zu gehen.

Kevin:
Während der Fahrradtour konnte ich mich mit mir unbekannten Orten, wie der Museumsinsel, bekannt machen und auch etwas über die Historik dieser Schauplätze erfahren. Zudem haben wir uns auch den Problemen der Stadt Berlin zugeordnet und uns über die Verschmutzung der Spree, sowie Projekte zu deren Säuberung kundig gemacht. Das Faszinierendste an unserer Stadttour meiner Meinung nach war das Projekt „House of One", bei der ein Gebäude errichtet werden soll, welches alle 3 monotheistischen Religionen in sich vereint.

Niklas Schütze:
Am 11.09.2019 waren wir vom Leistungskurs Geografie, unter der Leitung von unseren Fachlehrern Herrn Holicki und Frau Breu, in Berlin und haben eine Fahrradtour quer durch Berlin gemacht, wobei die Tour bei der Kulturbrauerei im Stadtteil Prenzlauer Berg startete. Diese geführte Fahrradtour führten wir zu unserem aktuellen Thema „Stadtentwicklung'' durch und so startete unsere Tour bei der Museumsinsel, die u. a. unter der Leitung von Wilhelm Humboldt errichtet wurde, und so entstand beispielsweise 1830 das „Alte Museum", das zugleich das erste Bauwerk der Museumsinsel war. Die gelungene und abwechslungsreiche Exkursion, die sehr informativ und sehr spannend war, endete für uns nach zweieinhalb Stunden wieder an er der Kulturbrauerei.