Willkommen am Bertolt-Brecht-Gymnasium

Das Bertolt-Brecht-Gymnasium ist eine Schule mit offenen Ganztagsangeboten in Brandenburg an der Havel. Die Schule liegt im verkehrsgünstigen und ruhigen Stadtteil Nord. Sie wurde 1964 als polytechnische Oberschule Bertolt Brecht gegründet und nach der deutschen Wiedervereinigung ab 1991 als Gymnasium weitergeführt. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Brandenburger Theater am 10. Februar 1996 wurde unserer Schule erneut der Name Bertolt Brecht verliehen.

Wir eröffnen Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Stadtgebiet und den umliegenden Gemeinden die Möglichkeit, an unserer Schule die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.

Errichtung einer Tischtennisplatte

Der Förderverein der Schule beabsichtigt eine zweite Tischtennisplatte auf dem Schulhof zu errichten. Da die Gesamtkosten bei etwa 2500 € ..
1.097,00 € erreicht
1.500,00 € Ziel

Corona - Pressemitteilung vom 13.03.2020

Nach der heutigen Pressekonferenz im Landtag steht fest, dass am 16.03. und 17.03.2020 der Unterricht an unserer Schule regulär laut Plan stattfindet und geplante Klausuren sowie Tests durchgeführt werden. Informationen zu Regelungen für die Folgezeit können wir Euch, liebe Schüler und Ihnen, liebe Eltern, hoffentlich ab Montag geben.

 

Rückblick: Unser Klassenausflug nach Berlin

Unsere Klasse 8d machte sich am 4.12.19 auf den Weg nach Berlin. Es war geplant, dass wir uns zwei Kirchen anschauen - inklusive Guide. Dazwischen hatten wir Freizeit und durften auf den in der Nähe liegenden Weihnachtsmarkt gehen.
Wir trafen uns um 8.40 Uhr am Hauptbahnhof mit unserer Klassenlehrerin Frau Woitas und unserer Religionslehrerin Frau Schleinitz, die für uns den Ausflug geplant hatten. Wir wurden auch von Frau Jäger begleitet, unserer Religionsreferendarin (Vikarin). In Berlin angekommen gingen wir zuerst zur St. Marienkirche am Alexanderplatz. Es war keine sehr große Kirche, dafür aber eine sehr schöne. Sie ist nach der Epoche Gotik gebaut worden. An der Decke waren Bögen angebracht und die Wände waren nicht wie üblich in einem Backsteinrot, sondern ganz weiß. Das verlieh der Kirche einen hellen Schein. Nach der Besichtigung bekamen wir Aufgaben, die wir in Gruppen lösen konnten. Aufgaben waren zum Beispiel die Umrisse der Kirche zu skizzieren oder Fragen aus unserer Führung zu beantworten. Darauf folgte unsere Freizeit, die wir auf dem Weihnachtsmarkt verbringen durften. Doch zuerst mussten wir einen halbe Stunde warten, da der Weihnachtsmarkt erst um 12 Uhr aufmachte. Dann blieb uns nur noch eine halbe Stunde Zeit. Später versammelten wir uns alle am Fernsehturm und fuhren nach Berlin-Charlottenburg zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.
Dort haben wir uns zuerst den prunkvollen alten Teil angesehen. Dann haben wir die Geschichte zur Gedächtniskirche verbunden mit dem Krieg erfahren. Als wir damit fertig waren, sind wir in den von außen sehr unscheinbaren neuen Teil gegangen. Als wir reinkamen, waren wir sehr überrascht. Im Innern der Kirche waren ganz viele kleine Fenster zu sehen, die aussahen, wie ein Himmel mit Sternen. Mit unserer Führerin sind wir dann in einen „Geheimgang“, der sich in der Mitte der beiden Außenwände befand, gegangen. Umgeben von blauen Wänden waren wir auf den Spuren, die der Architekt Egon Eiermann hinterließ…

 

Ein Probenwochenende in Gollwitz

Wir, der Kurs Darstellendes Spiel der Klasse 12, haben vom Freitag, dem 21.02.2020 bis Samstag, den 22.02.2020 in der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz an einem speziellen "Improvisastionswochenende" teilgenommen.
Wir erlernten die hohe Kunst des freien Improvisierens, indem wir uns mit verschiedenen Impro-Übungen/ und -spielen die Regeln für eine gelungene, aus dem Stehgreif entwickelte Geschichte erarbeiteten und verinnerlichten. So zum Beispiel war eine unserer Lieblingsübungen auf dem Schloss, das Erzählen einer spontanen Geschichte mittels Begriffskarten, die unsere Mitschüler für uns schrieben; so entstanden zum Beispiel Geschichten wie "Max und Moritz im Schrank" oder "Die Titanic und die Mauerblümchen". Nicht zu vergessen sind natürlich die schönen Momente, die wir abseits des Improvisierens bei den Gesprächen und der gemeinsamen Zeit auf unseren Zimmern hatten.
Das Probenwochenende in der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz bescherte uns allen sehr schöne Erinnerungen und wir können den nachfolgenden Kursen des Darstellenden Spieles nur empfehlen, die Möglichkeit, sollte sie sich ergeben, zu ergreifen und den eigenen Horizont im Hinblick auf das Improvisieren von Szenen zu erweitern, es lohnt sich!
Wir bedanken uns auch noch einmal sehr herzlich beim Förderverein für das Sponsoring unseres Aufenthalts im Schloss sowie bei den Mitarbeiter*innen des Schloss Gollwitz für die Räumlichkeiten, die schönen Zimmer und das köstliche Essen und Trinken.

 

Fotos folgen ...

ACHTUNG! JEDE STIMME ZÄHLT!

ABI-CHALLENGE 2020

Nun ist es wieder soweit, der Abiball steht unmittelbar bevor und wir, der 12er-Jahrgang, möchten alle finanziellen Mittel beanspruchen, um  den Abschluss noch lang in Erinnerung zu behalten.
Aus diesem Grund haben wir gemeinsam für die MBS-Challenge einen kurzen Film zum Thema “Abiheroes - Seid die Helden eures Jahrgangs!” gedreht. Um letztendlich als Gewinner auf dem Treppchen zu stehen, benötigen wir die meisten Likes auf dem YouTube Kanal der MBS.
Jeder hat die Möglichkeit, bis zum 08.03.2020 unter folgendem Link zu liken und zu teilen:

https://youtu.be/I5bLRgj6sBY

 

Wir freuen uns über jede Unterstützung!

Vielen lieben Dank!

Unsere internationale Videokonferenz

Einige Russischschüler der elften und zwölften Klasse haben am Freitag dem 21.02.20 an einer Videokonferenz teilgenommen. Das Besondere daran war, dass wir über Skype nicht nur mit unserer Partnerschule in Magnitogorsk sondern auch mit Omsk in Sibirien und einer Schule in Kasachstan verbunden waren.
Alle nahmen an einem Wettbewerb teil, in dem das Gedicht „Die Steppe“ möglichst lyrisch zu übersetzen  und künstlerisch zu gestalten war.
Zu Beginn stellten wir uns alle gegenseitig vor und erzählten von unseren Hobbys. Danach bekamen wir Zeit zur Lösung der Aufgabe, die dann digital nach Russland versandt wurde.
Wir übersetzten das Gedicht ins Russische, während die russischsprachigen Schüler es ins Deutsche übertrugen.
In der Zeit, in der die Jury unsere Werke bewertete, stellten wir uns gegenseitig Fragen und sangen Lieder.
Schließlich neigte sich der Wettbewerb dem Ende. Alle Teilnehmer stellten ihre Übersetzungen des Gedichts vor. Allein durch unsere Teilnahme haben wir gewonnen!
Schließlich verabschiedeten wir uns von unseren weit enfernten Mitstreitern.
Das war ein interessanter aber auch anstrengender Vormittag.