Neuigkeiten

Diese Seite zeigt Ihnen alle Neuigkeiten aus dem facettenreichen Schulalltag des Bertolt-Brecht-Gymnasiums.

Vom 28.08. bis zum 07.09.2018 waren wir, Schülerinnen und Schüler mit der Fremdsprache Russisch, zu Besuch an unserer Partnerschule Magnitogorsk in Russland.
Direkt am Flughafen wurden wir mit großer Freude, bunten Luftballons und herzlichen Worten empfangen – doch die Gastfreundlichkeit sollte erst anfangen!
In den Familien, in denen wir untergebracht waren, wurden wir mit dem Alltagsleben und der russischen Lebensweise bekannt gemacht, wobei keine Mühe gescheut wurde, uns stets zu umsorgen. Schwierigkeiten bei der Kommunikation wurden mit Händen und Füßen gelöst und bald bemerkten wir, wie viele gemeinsame Interessen wir doch hatten. Wir tauschten uns über musikalische Richtungen aus, entdeckten neue Lieder, sprachen über unsere sportlichen Aktivitäten in der Freizeit und teilten unsere Träume und Sorgen miteinander. Gleich am ersten Tag haben wir uns mit der Stadt und ihren Sehenswürdigkeiten vertraut gemacht. Das ,,Erste Zelt” für die Erbauer der Stadt gehört genauso dazu, wie das 15 Meter hohe Denkmal ,,Hinterland der Front”, das den Verteidigern des Vaterlandes im 2. Weltkrieg gewidmet ist. Auf heimische Spuren und eine uns bekannte Architektur trafen wir im ,,Deutschen Viertel”, das von Ernst May 1932 konzipiert und erbaut wurde.
Direkt am Anfang unserer Reise organisierten die Gastfamilien und die deutsche autonome Gesellschaft einen Tagesausflug ins Uralgebirge. Nach dem Besuch einer einmaligen privaten Mineraliensammlung fuhren wir mit der Seilbahn hoch ins alpine Skizentrum, von wo aus wir den Ausblick genossen. Weitere Attraktionen bot ein Jugendclub, in dem wir uns aus dem Escape Room von Hogwarts selbst befreien mussten oder uns ,,unbeschadet” durch ein Laserlabyrinth kämpfen konnten. Nach der Weiterfahrt durch die Dörfer des ,,kleinen Europas”, die Städte, wie zum Beispiel Paris - mit einem eigenen Miniformat des Eifelturms - und Leipzig, einschließen, genossen wir die hausgemachten Leckereien unserer Gasteltern bei einem Picknick im typisch russischen Birkenwald.
Das Essen war überhaupt sehr vielfältig und stets liebevoll zubereitet. Außerdem besuchten wir einige Museen, wie das des Metallurgischen Kombinats, dem Herzstück der Stadt, und lernten dort viel Neues über die Stadt Magnitogorsk, ihre wirtschaftliche Bedeutung und über die Geschichte Russlands allgemein.
Ein heiterer Ausflug führte uns ins Puppentheater, in dem wir lustige Figuren und schauderliche Grimassen bewundern konnten. Die Puppenspielerin gestattete uns, die Puppen selbst zu führen und ihnen damit Leben einzuhauchen. Wie viele verschiedene Arten von Puppen es gibt! Wir hatten viel Spaß!!!
Anlässlich unseres Besuches wurde auch ein ,,Festival des deutschen Liedes” im Konzertsaal der Stadt organisiert, auf dem die Preisträger vorheriger Schulausscheide auftraten. Wir staunten nicht schlecht über ihre Talente! Für unsere eigenen musikalischen und theatralischen Beiträge ernteten wir großen Applaus.
Auch beim Besuch der Fakultät Germanistik der Technischen Universität Magnitogorsk hatten sich die Gastgeber etwas Außergewöhnliches einfallen lassen: Sie hatten verschiedene Gemälde ausgewählt, zu denen wir gruppenweise ein Szenario und eine Choreografie mit Musik erstellen und diese dann vor vollem Saal präsentieren durften. Dabei ging es sehr lustig zu.
Nach unseren gemeinsamen Ausflügen mit den Lehrern waren wir oft noch abends unterwegs, um uns ein Eis zu holen oder einfach durch die Stadt zu spazieren. Der Zusammenhalt wurde so von Tag zu Tag gestärkt.
Ja, und natürlich waren wir auch in der Schule, die in Russland traditionell am 1. September mit dem ,,Tag des Wissens” beginnt. Während eines von den 11.-Klässlern unterhaltsam organisierten Appells wurden die Erstklässler in die Schule aufgenommen. Auch wir wurden hier allen vorgestellt, bekamen Geschenke und beglückwünschten die Schulanfänger mit einer deutschen Schultüte, gefüllt mit Süßigkeiten. Gut gefiel uns die Tradition des ,,Einläutens” des Schuljahres von einer Erstklässlerin, die von einem Abiturienten auf dem Arm um den Platz getragen wird und mit einer großen Glocke klingelt. Anlässlich dieses Feiertages trafen sich viele Magnitogorsker auf dem ,,Platz des Ewigen Feuers” zu einem Volksfest mit spektakulärem Konzert sämtlicher Blasorchester und der Tambourmajore des ganzen südlichen Uralbezirks, welches auch bei uns einen bleibenden Eindruck hinterließ.
In den folgenden Tagen nahmen wir am Unterricht in verschiedenen Klassenstufen und Fächern teil. Besonders gefielen uns die künstlerischen Fächer, wie Musik und Kunst, in denen wir mal wieder die Talente bestaunten. Interessant, dass für die Erstklässler auch das Fach Schach auf dem Stundenplan stand. Während einer Hospitation im Fach ,,Russische Literatur” wurden unsere sprachlichen Kenntnisse auf die Probe gestellt. :)
Frau Plotnikow unterrichtete einige Stunden Deutsch für die Schülerinnen und Schüler, die Deutsch als 1. Fremdsprache lernen. Außerdem führte sie eine Lehrerfortbildung für die Magnitogorsker Deutschlehrer durch.
Im Unterschied zu den deutschen Schulen befindet sich im Erdgeschoss eine riesige Garderobe, in der klassenweise die Jacken aufgehängt und die Schuhe gewechselt werden können. (Bei Temperaturen um -15°C im Winter eine angenehme Sache!)
Auch verfügt jeder Raum über einen PC und einen Beamer.
In der Mittagspause hat uns das sättigende ,,3-Gänge-Menü” stets gemundet, das täglich in der schuleigenen Küche frisch zubereitet wird.
Dass wir mit Herz und Seele aufgenommen wurden, spürten wir auch bei einem besonderen Ereignis – dem Eishockeyspiel der lokalen Mannschaft ,,Metallurg”. Sport verbindet eben Menschen und lässt sich auch ohne Worte verstehen!
Alle am Projekt Beteiligten trafen sich zu einem Abschlussabend in einem rustikalen Restaurant mit üppigem Essen, um voneinander Abschied zu nehmen. Wir nutzten die Gelegenheit, uns herzlich mit einem kleinen Geschenk bei unseren Gastfamilien zu bedanken und griffen dazu auch die dortige Tradition eines ,,Toasts” auf.
Alles in allem war es eine wertvolle Erfahrung und wir haben mit Freude am Leben in der russischen Schule und in unseren Gastfamilien teilgenommen, die wir noch lange in Erinnerung haben werden.

Lena Nowak (12ru1), 05.11.2018

Vom 15. bis 19. Oktober 2018 begaben wir uns – die 5 Sprachtutorien (Englisch, Französisch, Latein, Russisch und Spanisch) der  gesamten 12. Jahrgangsstufe des Bertolt-Brecht-Gymnasiums mit unseren Tutoren - auf die Kursfahrt nach Amsterdam. Per Reisebus starteten wir am Morgen in Brandenburg an der Havel gut gelaunt und mit lautstarkem Gesang des Hits „Komm, wir fahren nach Amsterdam“ und kamen am späten Nachmittag an unserem Jugendhostel in Amsterdam an.
Den ersten Tag nutzten wir, um uns im Hostel einzurichten und anschließend die Umgebung zu erkunden. Mit einem gemeinsamen Abendessen schlossen wir unseren Ankunftstag ab.
Am zweiten Tag unserer Kursfahrt trafen wir uns vormittags an unserem Bus und machten eine etwa 2 stündige Stadtrundfahrt, in der uns ein Reiseleiter über die Sehenswürdigkeiten, Architektur der Gebäude, der Kultur und vieles mehr informierte. Auch während der Stadtrundfahrt wurde der „Kurshit“ „Komm, wir fahren nach Amsterdam“ textsicher und zur Freude des Reiseleiters und Busfahres mehrfach gesungen. Die Rundfahrt endete mit dem Besuch einer Käserei, bei der wir die unterschiedlichsten Käsesorten, die nach ökologischen Gesichtspunkten in einer Manufaktur hergestellt wurden, verkosten durften. Jeder hat einen oder mehrere runde Käsesorten als „Souvenir“ mit nach Hause genommen. Eine Schülerin von uns fertigte sogar unter fachkundiger Anleitung einen Holzschuh an. Nach Beendigung der Stadtrundfahrt konnten wir das Rijksmuseum oder das Van Gogh-Museum besuchen und anschließend auf eigene Faust die Stadt erkunden, shoppen gehen oder Anderes machen, worauf wir Lust hatten.
Abends ging es für uns in das Anne Frank Haus. Dort konnte man sehen, unter welchen Umständen Anne Frank und ihre Familie versteckt leben mussten. Für uns Schüler war es sehr interessant, da wir durch diese Besichtigung unser erlerntes Wissen aus dem Geschichtsunterricht noch besser nachvollziehen konnten.
An Tag 3 begaben wir uns am Vormittag auf eine ca. 1- stündige Grachtenrundfahrt, bei der uns aus der Perspektive des niedrigen Flusses, auf welchem wir uns befanden über die Geschichte und besonders Architektur Amsterdams berichtet wurde. Am Nachmittag teilte sich unser Jahrgang auf.
Einige unserer Gruselfanatkier trauten sich, das Amsterdamer Dungeon zu erkunden. Es erwartete uns eine Menge Spuk im Keller des Dungeons. Die unterschiedlichsten Charaktere von Pirat bis zum Pub-Besitzer erzählten uns ihre grausamen Geschichten und berichteten uns über den Serienkiller Black Jan. Nachdem wir durch den Wald der Toten kriechen mussten und das Spiegelkabinett überwunden hattenen, durften alle Volljährigen ein Heinecken Bier im verfluchten Pub als gelungenen Abschluss genießen. Alle Charaktere wurden sehr gut rübergebracht und wir hatten viel Spaß. Wir empfehlen diese Erfahrung jedem, der Amsterdam besuchen will, jedoch ist es nichts für schwache Nerven.
Der andere Teil unseres Jahrgangs besuchte Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Dort konnten wir viele detailgetreue Wachsfiguren von international berühmten Persönlichkeiten aus allen Branchen bestaunen und uns mit unseren Lieblingsstars aus den Kategorien Musik, Film, Fashion, Politik und vielen mehr fotografieren lassen. Als Sonderausstellung konnten wir uns die bekanntesten Figuren des Marvel Cinematic Universums anschauen, darunter waren zum Beispiel Iron Man, Captain America und der unglaubliche Hulk.
Am Abend ließen wir uns alle das reichhaltige Menü im Hard-Rock-Café von Amsterdam schmecken.
Am 4. Tag ging es für uns nach Rotterdam. In der Hafenstadt genossen wir das schöne Wetter bei einer Rundfahrt mit dem Schiff, bei der uns vieles über die Stadt und natürlich auch den Hafen berichtet wurde. Nach dieser entspannten Fahrt fuhren wir zum Euromast, einem 185 Meter hohen Aussichtsturm. Auf der obersten Plattform angekommen, hatten wir einen unglaublichen Ausblick über Rotterdam. Für die mutigen von uns ging es sogar noch höher. In einer rotierenden Gondel konnten die Schüler ca. 85 weitere Meter nach oben erklimmen, um noch weitaus mehr sehen zu können. Danach folgte der letzte Abend in Amsterdam, welchen wir gemeinsam mit den Lehrern ausklingen ließen, bevor es am nächsten Morgen mit dem Bus zurück nach Deutschland ging.
Abschließend war es eine sehr gelungene Abschlussfahrt, in der wir viel Neues lernten und viel Spaß hatten.    


Laura Gudat, Lisa Piekarz, Lee-Ann Hartwig, Antonia Müller, Max Falkuß, Jeremy Büchner, Moritz Heiert (Jgst. 12 des Bertolt-Brecht-Gymnasiums), 05.11.2018

Am 17.10.2018 machte sich das Tutorium 11 Deu 1 auf nach Berlin, um nahe des Alexanderplatzes an einem "Exit-Game" teilzunehmen. Ziel des Wandertags war, dass sich die Schülerinnen und Schüler des Anfang des Schuljahres neu zusammengesetzten Kurses untereinander näher kennenlernen. Darüber hinaus mussten sie bei dem Exit-Spiel zusammenarbeiten, um Hinweise in einem präparierten Raum zu finden, Rätsel zu lösen, Schlösser und Türen zu öffnen, mit dem Ziel, den Raum in einer vorgegebenen Zeit wieder verlassen zu können oder andere unheilvolle Katastrophen zu verhindern. Obwohl die Uhr gnadenlos tickte und manche Rätsel nicht sofort gelöst werden konnten und einiger Unterstützungs-Hinweise seitens der Spielleitung bedurften, absolvierten alle drei Teams "ihren" Raum erfolgreich und innerhalb der vorgegebenen Zeit. Das Ziel des Wandertags - nämlich die "Atmosphäre" im Kurs zu verbessern - ist aus der Sicht des Tutors mehr als erreicht worden. Nicht nur, dass alle Schülerinnen und Schüler pünktlich zur Abfahrt am Hauptbahnhof in Brandenburg erschienen und im Vorfeld das Eintritttsgeld bezahlten (um dessen Verwaltung sich Jonathan sehr zuverlässig kümmerte), auch die gelöste Stimmung nach den Spielen zeigte, dass das Tutorium 11 Deu 1 aus zuverlässigen Jugendlichen besteht, die einen respektvollen und kollegialen Umgang miteinander pflegen.

D. Sosna (Tutor)

Am 8.10.2018 nahm der Geografie-Leistungskurs der 11. Klasse des Bertolt-Brecht-Gymnasiums am Workshop: „Grünachse – Brandenburg-Nord, Uferzone am Silokanal“ teil. Hierbei wurde die Erneuerung des Abschnittes von der Marina am Silokanal bis zur Eisenbahnbrücke im Stadtteil Nord thematisiert. In diesem Unterrichtsblock durften die Schüler ihre Wünsche und Ideen den Planern Frau Hupe (Stadtplanungsamt Brandenburg), sowie drei Mitarbeitern des beauftragten Planungsbüros aus Berlin, hinsichtlich der Grünachse präsentieren und bekamen ein Feedback inwieweit dies umsetzbar ist. Somit entstand ein interessantes Konzept, an dem jede Generation teilhaben kann. An diesem Projekt hatten sowohl die Schüler, als auch die leitenden Planer sehr viel Spaß.
Ob letztendlich die produktivsten Ideen verwirklicht werden, können wir vielleicht sogar schon in einigen Jahren sehen.

Annika Krusche & David Papke, 15.10.2018

Am 19. September 2018 besuchten die Politikkurse der 11. Jahrgangsstufe des Bertolt-Brecht-Gymnasiums das Theaterstück „Heimatkleid“ im Brandenburger Theater.
Im Wesentlichen geht es in dem Stück um Claire, eine junge Frau, die nach Berlin in die Wohnung ihrer Schwester gezogen ist, um für den Hund zu sorgen und den gemeinsamen Fashion Blog "Modeopfer" weiterzuführen. Die Mitbewohner ihres Hauses gehören zu einem bunten Durcheinander verschiedener sozialer Schichten und Ethnien. Den Nachbarn von gegenüber, Tom Jauer, findet Claire sofort sympathisch und attraktiv, sie muss jedoch, bevor sie irgendetwas anderes macht noch zu einem von ihrer Schwester aufgetragen Interviewtermin bei dem Modelabel "Heimatkleid". Das Modelabel „Heimatkleid" wirbt damit, nur Kleidung aus 100-prozentig deutschen Stoffen und deutscher Produktion zu fertigen. Claire ist von der Idee begeistert, sie erfährt jedoch durch lautstarke Proteste von außen, wie zum Beispiel „Nazis raus!", dass nicht alle ihre Ansicht teilen. Trotz dessen stellt Claire das Modelabel bei ihrem nächsten Blog Update begeistert vor und präsentiert sich selbst in einem der Kleider. Auf den Beitrag folgen jedoch viele Kommentare, die nun auch sie als Nazisympathisanten darstellen. Von den Geschehnissen eingeschüchtert und von der Tatsache verwirrt, dass „Heimatkleid“ für rechtsgesinnt gehalten wird, hat sie nun Angst, da sie direkt bedroht wird. Während Claire noch mit den psychischen Folgen der Kommentare zu dem Blog Update zu kämpfen hat, haben die restlichen Bewohner des Hauses ein komplett anderes Problem: Müll im Hinterhof, zu dem sich niemand bekennen will. Doch schnell ist ein Sündenbock gefunden: der ebenfalls neu zugezogene syrische Flüchtling Al Sayed (obwohl es keinerlei Beweis gibt, dass er den Müll unrechtmäßig entsorgt hat). Hauptverfechter dieser These ist Tom Jauer, der Mitglied in einer rechtspopulistischen Partei ist und versucht, die anderen Bewohner im Haus mit seinem unscheinbaren rechten Gedankengut gegen Ausländer aufzuhetzen. Auf Jauers Einwirken hin beschließt man, Al Sayed bei einer Hausversammlung zur Rede zu stellen. Die eigentlich Schuldige Person, welche den Müll in den Hinterhof gestellt hat war jedoch die zeitgleich in das Haus gezogene Claire. Diese wird jedoch aufgrund ihrer Herkunft nicht verdächtigt. Bei dem Versuch Al Sayed zur Rede zu stellen, eskaliert die Situation und der vermeintlich sympathische und zivilisierte Tom Jauer entpuppt sich als gewaltbereiter und aggressiver Nazi.
Passend zu dem momentanen Aufstieg rechtspopulistischer Parteien und rechtspopulistischem Gedankenguts in Deutschland und Europa, klärt das Stück den Zuschauer somit über die Gefahr des neuen rechtspopulistischen Trends auf, in dem der moralische Konflikt zwischen „rechts“ und „links“, den Claire durchlebt, auf eine sehr realistische Art und Weise dargestellt wird. Dem Zuschauer wird durch das offen gelassene Ende jedoch keinerlei Meinung bzw. keinerlei Schlussfolgerung aus dem Gesehenen aufgezwungen, was das Stück zu einem fruchtbaren Boden für eigene Interpretationen bzw. die Bildung von politischen Urteilen macht.

Felix Westphal, 27.09.2018

Termine

Potenzialanalyse Klasse 8

detaillierter Plan wird noch bekanntgegeben
Until Do, 15. November 2018

Mathematikolympiade

2. Stufe (Stadtebene)
On Mi, 14. November 2018
08:00 h - 14:30 h
Aula BBG

Elternsprechtage

From Mo, 19. November 2018 Until Fr, 23. November 2018