Große Aufregung herrschte bei der Theater-AG unserer Schule am 27.6., als sich dann endlich der Vorhang in der Studiobühne öffnete. „Schneewittchen“, gespielt von einem Schüler und 16 Schülerinnen, verzauberte die Zuschauer mit einer unkonventionellen Inszenierung. Die Musik unterstützte wunderbar die emotionale Darstellung der Handlung. Königinnen, Schneewittchen und die Zwerge wurden mit einfachen Mitteln vervielfacht. Vielen Dank den Darsteller:innen, die unter der Leitung von Luisa Stelle eine bemerkenswerte Inszenierung des altbekannten Märchens schufen. Wir freuen uns auf die Inszenierung im nächsten Jahr!
Am Dienstag, dem 28.6., hieß es dann für den 11er Kurs Darstellendes Spiel „Bühne frei“. Die Schülerinnen und Schüler waren keineswegs weniger aufgeregt als die der Theater-AG. „Ich bin eine Hempel“ ist ein Stück, das den Anfang der Biografie von Elvira Hempel erzählt, die in Brandenburg 1940 die Euthanasie überlebte. Mit hoher Konzentration zeigten die 24 Darsteller:innen ihre Inszenierung. Formationen, wenig Text und Kontrabassklänge kennzeichneten diese Aufführung. Im nächsten Schuljahr gibt es die Premiere, auf die man schon gespannt sein kann.
Ein großes Dankeschön geht auch an den Verein der Freunde und Förderer des Bertolt-Brecht-Gymnasiums e.V., der die Sweatshirts für die beiden Kurse sponserte.
Am 4. Juli fand in der Aula die Auswertungsveranstaltung zum „Sozialen Lernen“ statt. Mit Spannung wurde erwartet, wer denn wohl den 1. Platz in der Klassenstufe 7 und 8 belegen würde. Doch bevor dies Geheimnis gelüftet wurde, erwarteten uns verschiedenste Programmpunkte, die die einzelnen Klassen vorbereitet hatten. So staunten die Zuschauer:innen über die vielfältigen Talente: einen Zauberkünstler, Akrobatikgruppen, Tänzer, Musiker etc.
Folgende SuS wurden für ihr vorbildliche Arbeit im Projekt ausgezeichnet:
Klasse 7
7a: Felicity Tamia, Emma Rawolle, Florian Schlicht, Ria Werner
7b: Alicia Julie Makiola,
7c: Savannah Joline Binte, Melina Säger
7d: Jessica Losch,
7e: Julian Elgert, Philana Soraya Grützke
Klasse 8
8a: Lena Holicki, Amy Luna Zirath
8b: Luisa Engelmann, Stefani Iliyan Nacheva
8c: Lara Felske, Fiona Elara Fredrich, Amara Martha Felicitas Hecht, Pauline-Sophie Marienfeld, Charlotte Tanner
8d: Levi Stephan, Lena Pirzkall, Leena Hirsch, Florentine Hehr, Lara Giese, Marlene Dummann
8e: Charlotte Rudolph, Charlotte Josephine Sperling
Die Klassenleiter:innen konnten sich über eine kleine Festrede und einen Blumenstrauß freuen.
Nach jeweils einem letzten kulturellen Beitrag wurde dann mit Spannung der Gewinner des Projektes erwartet:
Jubel herrschte bei der Klasse 7c und bei der 8a!!!
Beide Klassen bekommen einen zusätzlichen Wandertag.
Hier die Platzierungen:
1. 7c
2. 7a
3. 7d
1. 1. 8a
2. 2. 8b
3. 3. 8e
Ein großer Dank geht an Frau Leimbach, die das ganze Jahr Punkte verteilt und sich intensiv um das Projekt gekümmert hat. Der Förderverein hat die Veranstaltung mit kleinen Präsenten für die Klassen unterstützt, vielen Dank dafür.
Wer „Hallo“ sagt, muss irgendwann auch wieder „Tschüß“ sagen. Der letzte Tag unserer Reise beginnt, die Koffer sind oder werden noch schnell gepackt, von den Gastfamilien wird Abschied genommen und dann geht es ein letztes Mal in den Unterricht der Sprachschule. Ein, zwei kleine Spiele werden noch einmal gespielt und dann gibt es die lang ersehnten Sprachzertifikate! Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Von nun an können wir offiziell Spanisch sprechen.
Mit unseren „diplomas“ im Gepäck treten wir unseren Rückflug an. Abgesehen davon, dass von manchen Personen, die von Swiss Air ausgeteilte Schokolade verpasst wird und wir etwas geschockt von den Preisen am Züricher Flughafen sind, verläuft auf unserer Rückreise bis Berlin alles gut. Doch dann funktioniert aber zum ersten Mal in der geantwortet Woche etwas nicht. Zwar landen wir pünktlich, dürfen aber zunächst den Flieger noch nicht verlassen, da offenbar niemand verfügbar ist, uns die Sicherheitstüren des Flughafens zu öffnen.
Als wir nun endlich den Flieger in Richtung Gepäckausgabe verlassen dürfen, dachten wir noch: „Koffer schnappen und ab nach Hause“. Falsch gedacht! Aufgrund von Personalmangels mussten wir noch ca. eine Stunde warten bis unsere Koffer endlich auf dem Kofferband landeten. Hektisch wurden sie geschnappt, im Eiltempo („rápido, rápido“) zum Zuggleis gelaufen, natürlich mit Erfolg. Der Zug wurde zum Glück noch geschafft.
Nach diesen Komplikationen sind wir dann aber alle gesund und munter noch zu Hause angekommen.
Die Reise hat uns sehr gefallen, wir hatten viel Spaß und haben schöne Erfahrungen gesammelt. Würden wir es nochmal machen? Auf jeden Fall.
Wir sagen Gracias und Adiós,
Marlon und Pierre aus der 11. ✌
¡Buenas días! 😀
Regel Nummer 5: Schlafe in der Nacht niemals im Luftzug und ohne Decke, denn sonst holt man sich ganz schnell eine Erkältung.
Der Tag begann wirklich sehr entspannt, da wir das erste Mal richtig ausschlafen konnten. Zum Frühstück gab es heute in unserer Gastfamilie ein sehr traditionell spanisches Essen, nämlich Churros. Kleiner Tipp am Rande esst davon nicht so viel, sonst gibt es Bauchweh.
Nachdem wir das Frühstück kurz verdaut hatten, gingen wir zum Supermarkt, um uns für den morgigen Flug einzudecken. 🛒
Danach brachten wir die Beute zu uns nach Hause, schnappten uns unsere Badesachen und machten uns auf unseren langen Weg in die Stadt.
Schnell noch ein paar Souvenirs für unsere Familien geshoppt und schon lagen wir am Strand. Dort genossen wir noch einmal das Mittelmeer und die spanische Sonne. 🏝️
Jette hat von ihr zu viel genossen und leistet jetzt Mr. Krab Gesellschaft. 🦀
Zum Abschluss waren wir mit den "Los dos Christinas" noch am Strand gemütlich essen und haben diesen wunderschönen, entspannten und sonnigen Tag ausklingen lassen.
Zurück in unserer Gastfamilie ging es dann schon an das Kofferpacken.
PS: Wenn ihr die Chance habt, macht unbedingt diese Sprachreise nach Spanien mit, denn es ist ein unvergesslichen und wunderschönes Erlebnis. Ganz liebe Grüße an Frau Doletzki. :)
Genießt die letzten 3 Tage Schule und dann geht es in die langersehnten und wohlverdienten Sommerferien. Lasst es nicht so doll krachen!
¡Hasta luego amigos!
Celina und Leonie aus der 10c
¡Hola! Wir starteten den Tag heute etwas verschlafen, da wir schon um 7:30 unseren Ausflug begannen. Das Ziel für heute: Sevilla erkunden.
Nach der circa 3 Stunden langen Fahrt, vorbei an vielen Olivenfeldern, erreichten wir Sevilla um 10:45. Vom Bus aus ging es direkt zum Plaza España. Dieses wundervolle Ambiente dort genossen wir für einen Moment, allerdings größtenteils im Schatten, da es schon zu dieser Zeit fast 30° waren. Die Jungs freuten sich noch einen Moment darüber, dass dort eine Star-Wars-Szene gedreht wurde und schon ging es weiter.
Unser Guide führte uns zum Alcázar, ein maurischer Renaissance Königspalast. Dort wurden wir durch unzählige, wunderschöne Räume geführt. Das spannende: der Palast ist einer der letzten, die noch bewohnbar sind bzw. manchmal noch bewohnt werden. Die Königsfamilie haben wir leider nicht gesehen, aber es hätte mich, bei der Hitze, nicht gewundert, wenn einige angefangen hätten diese zu halluzinieren. So schön der Palast auch war, wir freuten uns alle auf die langersehnte Essenspause, da es mittlerweile schon 13:00 war.
Nach einer knappen Stunde Pause, ging es weiter zur Catedral de Sevilla. Diese konnten wir schon von außen beobachten, da sie quasi direkt neben dem Palast steht. Die Kathedrale ist die größte gotische Kathedrale der Welt und war von innen unglaublich beeindruckend. Der zehnminütige Marsch nach oben war zwar sehr anstrengend, jedoch war es den Ausblick alle Male wert….da oben wehte sogar ein leichtes Lüftchen:)
Nach den Besichtigungen hatten wir etwas Freizeit, die jeder ein bisschen anders nutze. Die Zeit verging wie im Flug und bei 38° (gefühlten 45°) begaben wir uns auf den Rückweg zum Bus. Nach guten drei Stunden waren wir zurück in Benalmádena und waren alle, trotz des schönen Ausfluges, froh bei unseren Familien zu sein.
¡Hasta luego!
„¡Buenos dias! Wir führen euch heute durch einen typischen Tag im Leben von Sprachschülern im weit entfernten Benalmádena in Spanien, am Beispiel von FAME. Und weil wir diese Story nicht aus Deutschland erzählen, fangen wir einfach von hinten an…
E wie Escuela: Spanischunterricht mit Marta und Alfonso, wobei wir mit Marta unsere Sternzeichen miteinander matchten und mit Alfonso Galgenmännchen auf Spanisch ausprobierten.
M wie Mijas: Am Nachmittag spielten wir nochmal Touri im Bergdorf mit den weißen Fassaden und erkundeten das Zentrum, inklusive einer Geschichtsstunde über den spanischen Stierkampf.
A wie a Casa: Nach unserem täglichen 20 Minütigen Weg nach Hause, aßen wir gemeinsam mit unserer Gastfamilie Lasagne und tauschten Geschichten über den Tag aus.
F wie Fiesta de Flamenco: Dann machten wir uns gegen halb zehn noch einmal ins Stadtzentrum auf, um uns eine typische Flamencoshow anzusehen. Man braucht zum Tanzen nicht nur Musik sondern auch Körpergefühl- und Beherrschung!
Wenn ihr nächstes Jahr auch FAME erleben wollt, dann kommt einfach mit nach Spanien. Es lohnt sich!
Und bevor wir unsere kleine Geschichte hier beenden, gehen noch ganz liebe Grüße an Frau Leimbach raus♡
¡Hasta luego!“
¡Hola!🤗, Sprachschule war heute entspannt.
In dieser Woche haben wir Bienenzuwachs erhalten. Inzwischen haben wir drei Bienenvölker in unserem kleinen Gehege auf dem Schulhof. Das letzte Volk zog nun in eine sogenannte Schaubeute ein. Diese Beute soll dazu genutzt werden, dass unsere SchülerInnen und Interessierte sich anschaulich über das Leben der Bienen informieren können. Wir bedanken uns herzlich für die Finanzierung der Schaubeute beim Brandenburger Elektrostahlwerk. Gebaut wurde die Beute vom Tischler Herrn Egert. Großer Dank gilt auch dem örtlichen Imkerverein in Person von Herrn Mallasch, der das Schaubeutenprojekt angestoßen und umgesetzt hat.
Im Sinne der Nachhaltigkeit versuchen wir so einen Beitrag für und mit unserer Schulgemeinschaft zu leisten. Liebe Grüße vom Schulförderverein.
Landes-Mannschaftswettbewerb der 8. Klassen Chemie in Kleinmachnow
Premiere!!!
Lust auf einen Leistungs-Vergleich mit anderen jungen ChemikerInnen des Landes? Warum eigentlich nicht?
Drei SchülerInnen der Klasse 8a unseres Gymnasiums haben sich entschieden: Wir wollen uns mit anderen messen und unser „Brecht“ würdig vertreten.
Lena Demmler, Luca Kreuschmer und Mayte Reuschner der Klasse 8a starteten am 21.06.2022 den 1. Versuch unserer Schule und fuhren zum Chemie-Landes-Mannschaftswettbewerb der 8. Klassen im Weinberg-Gymnasium Keinmachnow.
Zunächst machten die Drei eine völlig neue und schöne Erfahrung: Es wurde gemeinsam eine Klausur geschrieben gefolgt von einem MC-Test. „Der Test war einfach“, so die einhellige Antwort der drei, „die Klausur eher nicht so“.
Dann gab es nach einer kleinen Pause mit Imbiss den zweiten Teil, ein Praktikum, in welchem alle drei gemeinsam auf der Basis von Experimenten komplexe Aufgaben lösen mussten. Das war „nicht ganz ohne“, wie sie stolz erklärten.
Die Wartezeit bis zur Auswertung am Nachmittag wurde mit einer beeindruckenden Experimentalreihe von Dr. Woller überbrückt. Alle jungen ChemikerInnen waren begeistert.
Das Resümee der Drei: „Es hat Spaß gemacht und wir haben wirklich was gelernt. Vor allem das gemeinsame Lösen aller gestellten Aufgaben in der Mannschaft war ungewohnt und toll“.
Als begleitende Fachlehrerin wurde ich ausdrücklich von unseren drei TeilnehmerInnen angemahnt, beim nächsten Mal unbedingt eine zusätzliche Vorbereitung mit allen durchzuführen. Gerne! 😊. Der Ehrgeiz ist also geweckt …
Vielen Dank an Dieser Stelle an die drei SchülerInnen für Ihren Einsatz. Ihr habt unsere Schule super vertreten!
Dank ebenfalls an die verantwortlichen OrganisatorInnen des Weinberg-Gymnasiums Kleinmachnow, insbesondere an Frau Dr. Heldt.
Übrigens: Welchen Platz unsere Drei bei insgesamt 25 teilnehmenden Mannschaften belegten, wurde leider noch nicht übermittelt. Wir sind gespannt. Herzlichen Glückwunsch möchte ich dennoch schon einmal sagen, denn: Es zählt der Ehrgeiz, sich messen zu wollen. Ich finde: Da hat man schon gewonnen.
Am Dienstag, dem 21.06.2022 versammelten sich alle Schülerinnen, Schüler der 7. bis 9. Klassen und die meisten Lehrerinnen und Lehrer um 7.45 Uhr im Stahlstadion am Quenz, um nach motivierenden, einleitenden Worten von Herrn Korzenek mit der Erwärmung zu beginnen. Herr Schiller, der sonst diesen Part übernahm, gab den Staffelstab an einen jüngeren Lehrer weiter.
Danach verteilten sich die Klassen auf die einzelnen Stationen, die zu absolvieren waren: Weitsprung, 100–Meter–Lauf, Weitwurf und Kugelstoßen. Dank Herrn Tappert und seinen fleißigen Helfern, die für das leibliche Wohl sorgten und die allseits beliebten Bratwürste verkauften, musste niemand verhungern. Die Einnahmen aus dem Verkauf kommen dem Abiball der jetzigen 11-Klässler zugute. Die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse wurden wie immer als Helfer eingesetzt, um die einzelnen Klassen und Stationen zu betreuen und die Lehrer beim Messen und Notieren der Werte zu unterstützen. Natürlich blieb aufgrund des enormen Kampfgeistes unserer Sportler die eine oder andere Schramme nicht aus. Diese und andere kleine Verletzungen wurden jedoch von Frau Springstubbe oder Frau Schade auch wieder mit Unterstützung der 11-Klässler sogleich versorgt.
Die Tradition des Eiswagens im Stadion wurde auch wieder aufgenommen. Viele Anwesende nutzten ihn, um sich etwas „abzukühlen“ oder sich für ihre sportliche Höchstleistung zu belohnen.
Die Organisatoren der Musikanlage nahmen Wünsche entgegen. Dadurch entstand eine tolle Atmosphäre und die Schülerinnen und Schüler konnten sich in den Pausen zwischen den anstrengenden Disziplinen besser entspannen und erholen. Zum krönenden Abschluss fand gegen 11 Uhr der Staffellauf statt, bei dem die Klassen einer Klassenstufe jeweils gegeneinander antraten. Hierbei erkämpften sich die Klassen 7b, 8d und 9b den Sieg. Das Lehrerteam wurde mit beachtlicher Leistung hinter der Klasse 9b Zweiter.
Das Wettkampfbüro unter der Leitung von Frau Fliegel und Herrn Weiß ermittelten die Gewinner, die dann bei der anschließenden Siegerehrung gekürt wurden. Hierbei bekamen jeweils 3 Schülerinnen oder Schüler einer Klassenstufe eine Urkunde, nämlich die, die die meisten Punkte zusammengerechnet in allen Disziplinen erringen konnten.
Das war jedoch noch nicht das Ende der Veranstaltung. Die 11-Klässler organisierten noch einen Flashmob zur sogenannten Annemarie-Polka. Nach anfänglichem Zögern füllte sich die Laufbahn aber zügig und man sah den Tanzpartnern den Spaß an.
Die Sieger der Klassenstufen waren:
7. Klasse: Helene Karin Westphal, 7a, 1942 Punkte und Raffael Schliecker, 7b, 2529 Punkte
8. Klasse: Emily Grawert, 8b, 2207 Punkte und Phillip Hehr, 8d, 2899 Punkte
9. Klasse: Victoria Leffs, 9d, 2058 Punkte und Ian-Duncan, 9a, 3100 Punkte
Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und Platzierten und
vielen Dank an die vielen fleißigen Helfer