Willkommen am Bertolt-Brecht-Gymnasium

Das Bertolt-Brecht-Gymnasium ist eine Schule mit offenen Ganztagsangeboten in Brandenburg an der Havel. Die Schule liegt im verkehrsgünstigen und ruhigen Stadtteil Nord. Sie wurde 1964 als polytechnische Oberschule Bertolt Brecht gegründet und nach der deutschen Wiedervereinigung ab 1991 als Gymnasium weitergeführt. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Brandenburger Theater am 10. Februar 1996 wurde unserer Schule erneut der Name Bertolt Brecht verliehen.

Wir eröffnen Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Stadtgebiet und den umliegenden Gemeinden die Möglichkeit, an unserer Schule die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.

Schneesportlager 2024

Schneesportlager 2024

Auch 2024 hat sich eine schneesportbegeisterte Gruppe aus Schülerinnen und Schülern des Brecht- und des von-Saldern-Gymnansiums auf den Weg in die Alpen gemacht. Von dort berichtet Leonie Zinkewitz (Jahrgangsstufe 11). 

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Wenn an einem Sonntagmorgen im Januar, morgens um 5:40 Uhr, 24 Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Klasse unserer Schule auf dem Busparkplatz am Wiesenweg stehen, dann weiß man...? Richtig! Unser alljährliches Schneesportlager in Kooperation mit dem von Saldern-Gymnasium beginnt.

So machten sich also einige Schülerinnen und Schüler zusammen mit Herrn Holzwarth, Herr Holicki, Frau Griephan, Frau Rufft und dem Saldern Team, für insgesamt 6 Tage auf den Weg nach Zell am See in Österreich, um dort 4½ Tage lang Ski und Snowboard zu fahren. Im Laufe der Busfahrt konnte man allerdings nicht nur beobachten, wie es draußen immer heller wurde und Herr Holzwarth Süßigkeiten von Schülern oder Schülerinnen ergattern wollte, sondern auch das immer mehr Schnee zu sehen war, was alle Beteiligten auf die bevorstehenden Wintersporttage einstimmte.

Am Ende der knapp 10-stündigen Busfahrt sind dann alle Schülerinnen und Schüler, aber natürlich auch die Lehrkräfte und Unterstützer unserer beiden Gymnasien gut in der Unterkunft - dem Jugendclub Kitzsteinhorn angekommen. Nach einer kurzen Belehrung und der Vergabe der Zimmerschlüssel wurde auch das ausgeliehene Skimaterial abgeholt. Natürlich gab es anschließend noch Abendessen bevor der Tag mit einem Team-Meeting im Gemeinschaftsraum beendet werden konnte, bei welchem der Tagesablauf des darauffolgenden ersten Skitages besprochen wurde.

Der erste Tag auf der Piste startete pünktlich um 7:45 Uhr mit dem Weckservice von Herrn Holzwarth und Herrn Hadrath.

Mit einer Musikbox wurden dafür verschiedenste Lieder auf dem Flur abgespielt und somit sichergestellt, dass alle den Weg zum Frühstück und danach natürlich auf den Berg antreten konnten. Gute Laune demnach selbstverständlich inklusive!

Auf den leider ziemlich vereisten und hügeligen Pisten haben die zuvor nach Leistungsstand eingeteilten Gruppen dann das Skigebiet erkundet und sich eingefahren. Nach der Mittagspause wurden dann weitere Übungen absolviert, um Technik und Fahrkönnen zu verbessern. Besonders beliebt war dabei in der Gruppe von Herrn Heinrich der "Superman", welcher die Blickrichtung des Oberkörpers zum Tal hin verbessern sollte.

Am Ende des Tages kamen alle Skifahren und Snowboarder dann heil und ausgepowert zurück in die Unterkunft und konnten abends nach dem BBQ Essen noch bei einer Runde Beachvolleyball oder einem Besuch in der Trampolinhalle den Abend ausklingen lassen. Abgeschlossen wurde der Abend allerdings wieder mit einem Team-Meeting, bei welchem die verschiedenen Ski- und Snowboardgruppen ihre Tageserlebnisse miteinander geteilt haben und auch den nächsten Tag besprochen haben.

Nach dem erneuten Weckservice durch Herrn Hadrath (diesmal unter anderem mit der Gummibärenbande) und dem Frühstück ging es wieder so schnell wie möglich auf die Piste. Im Gegensatz zum Nebel von Tag 1 erwarteten uns oben auf dem Berg allerdings wunderschöner blauer Himmel mit Sonnenschein und super Pistenverhältnisse. Viele Gruppen nutzen den Tag daher, um neue Techniken zu erlernen oder den Fahrstil zu verbessern. Zum Mittagessen trafen sich einige Gruppen auch noch zusammen auf der gleichen Hütte, bevor es dann wieder bergabwärts Richtung Unterkunft ging. Abschließend gab es an diesem Abend auch die Möglichkeit, Yoga zu machen und Beachvolleyball zu spielen.

Der dritte Morgen startete wie auch sonst mit dem musikalischen Weckservice.

Nach dem Frühstück machen sich die Gruppen dann in leicht geänderter Aufteilung auf den Weg zum Lift, um so schnell wie möglich auf den Berg zu kommen, damit das Wetter und die Pisten genossen werden konnten. Auf dem Osthang der Schmittenhöhe übten die fortgeschrittenen Skifahrer bei diesen super Bedingungen deshalb gleich an ihrer Carrving Technik während die Anfänger und Neulinge verschiedenste blaue Pisten im Skigebiet erkunden durften.

Die beiden Snowboardgruppen machen ebenfalls die Schmittenhöhe unsicher und die Könner der Skifahrer durften im benachbarten Skigebiet Saalbach die vielen verschiedenen Pisten und Möglichkeiten nutzen. Auf dem Abendprogramm standen außerdem noch Bouldern, Beachvolleyball, Klettern im Indorhochseilgarten und das Eröffnungsspiel der Handball-EM, Deutschland gegen die Schweiz.

Den letzten vollen Skitag läutete wiederholt Herr Hadrath mit seiner Musikbox ein. Für die fortgeschritteneren Gruppen der Ski und Snowboarder ging es nach dem Frühstück auch direkt über den Berg und weiter mit dem Skibus nach Saalbach, während die restlichen Gruppen den Skibus nutzten, um die andere Seite der Schmittenhöhe zu erkunden.

Alle Schülerinnen und Schüler wollten an diesem Tag ihren Lehrern und Betreuern zeigen, was sie in dieser Woche alles gelernt hatten und noch einmal viele Pistenkilometer fahren. Als gegen 16:30 Uhr auch die letzten Gruppen wieder in der Unterkunft ankamen, hieß es erst einmal durchatmen bevor es zum Pizza essen, Kegeln und Beachvolleyball spielen ging.

Abgeschlossen wurde der Abend mit einem Fußballturnier, welches nicht nur die fußballbegeisterten Schüler und Schülerinnen in die Turnhalle lockte. Alle Zuschauer feuerten die Teams an und genossen einfach das Team-Feeling des letzten Abends. Auch für Gesangseinlagen und Kommentatoren während der Spiele wurde gesorgt und nach der Siegerehrung wurde die Halle außerdem für eine spontane gemeinsame Tanzeinlage genutzt, bevor sich alle ein letztes Mal auf den Weg in die Betten machten.

Am Abreisetag durften wir ein letztes Mal den wundervollen musikalischen Weckservice von Herrn Hadrath genießen, diesmal allerdings sogar schon um 7:32 Uhr, daher die Zimmer so weit wie möglich aufgeräumt und die Koffer so weit wie möglich zusammengepackt werden sollten. Nach dem Frühstück ging es dann auch sofort nach oben auf den Berg für ein gemeinsames Gruppenfoto und auch die Lehrkräfte und Betreuer posieren anschließend vor dem Alpenpanorama für ein gemeinsames Lehrerbild. Alleine in kleinen Gruppen durften die Ski und Snowboardfahrer anschließend ein letztes Mal durch das Skigebiet fahren und konnten dabei auch endlich einmal ohne Lehrkräfte die Pisten genießen. Einige Gruppen schauten sich außerdem auch den Skieuropacup direkt an der Piste Nummer Sechs auf der Schmittenhöhe an, bevor es gegen 12 Uhr zurück ins Tal ging.

Nachdem die Ski abgegeben wurden, ging es direkt zurück in die Unterkunft und noch schnell ab unter die Dusche. Die Koffer wurden fertig gepackt und pünktlich um 13:26 Uhr saßen alle Schülerinnen und Schüler im Bus um die Rückfahrt aus Zell am See anzutreten. Nach ein paar Stunden Fahrt wurden dann im Bus von den Lehrern die Erinnerungsurkunden mit der individuellen Benotung der Woche ausgeteilt. Fast alle konnten sich dabei über sehr gute und gute Noten freuen, welche sich aus der sportlichen Leistung und dem Sozialverhalten zusammensetzten. Auf den letzten Minuten der Rückfahrt ergriff Herr Holicki kurz das Wort und gab den Schülern und Schülerinnen ein paar abschließende Worte mit in die Nacht. Herr Hadradt beschrieb die Woche außerdem noch kurz und knapp als "viel zu harmonisch". Um 23:52 Uhr rollte der Bus dann auch schon wieder in die Einfahrt vom Parkplatz am Wiesenweg ein und spätestens an diesem Zeitpunkt realisierten alle Schüler und Lehrkräfte, dass ab der nächsten Woche wieder die harte Realität mit dem Wecker um 5:30 Uhr und dem Unterricht bis 15:05 Uhr beginnt. Trotz dieser nüchternen Erkenntnis am Ende der Woche blicken alle auf eine wunderschöne und sportliche Woche zurück, welche man nicht so schnell vergessen wird.

Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an Frau Ruft, Frau Griephan, Herrn Holicki, Herrn Holzwarth, Herrn Hintze, Herrn Heinrich, Herrn Hadrath, Jannis und Basti. Ohne Ihre\Eure Bemühungen und Organisationen wäre das gemeinsame Schneesportlager der beiden Gymnasien überhaupt nicht möglich und würde niemals so viel Spaß machen!

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