Willkommen am Bertolt-Brecht-Gymnasium

Das Bertolt-Brecht-Gymnasium ist eine Schule mit offenen Ganztagsangeboten in Brandenburg an der Havel. Die Schule liegt im verkehrsgünstigen und ruhigen Stadtteil Nord. Sie wurde 1964 als polytechnische Oberschule Bertolt Brecht gegründet und nach der deutschen Wiedervereinigung ab 1991 als Gymnasium weitergeführt. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Brandenburger Theater am 10. Februar 1996 wurde unserer Schule erneut der Name Bertolt Brecht verliehen.

Wir eröffnen Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Stadtgebiet und den umliegenden Gemeinden die Möglichkeit, an unserer Schule die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.

Erste Schulwoche nach den Ferien: 22.08.22 - 26.08.22

Liebe Schüler/innen, liebe Eltern,

In der Woche vom 22.08.2022 – 26.08.2022 ist Voraussetzung für das Betreten der Schule am Montag, Mittwoch und Freitag eine tagesaktuelle (nicht länger als 24 Stunden zurückliegende) Bescheinigung über einen Antigen-Schnelltest oder einen anderen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis.

Verpflichtet werden die Schüler/innen, die am Präsenzunterricht teilnehmen und die in den Schulen Tätigen. Ausgenommen von der Testpflicht sind vollständig Geimpfte oder Genesene. Jedoch können geimpfte und genesene Schüler/innen sich freiwillig testen.

Die entprechenden Formulare finden Sie im Anhang.

Die Schüler/innen, die die Einverständniserklärung der Eltern für die Selbsttestung in der Schule nocht nicht eingereicht haben, bitten wir, diese am ersten Schultag beim jeweiligen Klassenlehrer abzugeben.

Wir wünschen allen Schüler/innen erholsame Ferien und einen tollen Schulstart am 22.08.22!

Durststrecke überwunden – Nach zwei Jahren wieder Bundesjugendspiele des Bertolt-Brecht-Gymnasiums

Am Dienstag, dem 21.06.2022 versammelten sich alle Schülerinnen, Schüler der 7. bis 9. Klassen und die meisten Lehrerinnen und Lehrer um 7.45 Uhr im Stahlstadion am Quenz, um nach motivierenden, einleitenden Worten von Herrn Korzenek mit der Erwärmung zu beginnen. Herr Schiller, der sonst diesen Part übernahm, gab den Staffelstab an einen jüngeren Lehrer weiter.
Danach verteilten sich die Klassen auf die einzelnen Stationen, die zu absolvieren waren: Weitsprung, 100–Meter–Lauf, Weitwurf und Kugelstoßen. Dank Herrn Tappert und seinen fleißigen Helfern, die für das leibliche Wohl sorgten und die allseits beliebten Bratwürste verkauften, musste niemand verhungern. Die Einnahmen aus dem Verkauf kommen dem Abiball der jetzigen 11-Klässler zugute. Die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse wurden wie immer als Helfer eingesetzt, um die einzelnen Klassen und Stationen zu betreuen und die Lehrer beim Messen und Notieren der Werte zu unterstützen. Natürlich blieb aufgrund des enormen Kampfgeistes unserer Sportler die eine oder andere Schramme nicht aus. Diese und andere kleine Verletzungen wurden jedoch von Frau Springstubbe oder Frau Schade auch wieder mit Unterstützung der 11-Klässler sogleich versorgt.
Die Tradition des Eiswagens im Stadion wurde auch wieder aufgenommen. Viele Anwesende nutzten ihn, um sich etwas „abzukühlen“ oder sich für ihre sportliche Höchstleistung zu belohnen.
Die Organisatoren der Musikanlage nahmen Wünsche entgegen. Dadurch entstand eine tolle Atmosphäre und die Schülerinnen und Schüler konnten sich in den Pausen zwischen den anstrengenden Disziplinen besser entspannen und erholen. Zum krönenden Abschluss fand gegen 11 Uhr der Staffellauf statt, bei dem die Klassen einer Klassenstufe jeweils gegeneinander antraten. Hierbei erkämpften sich die Klassen 7b, 8d und 9b den Sieg. Das Lehrerteam wurde mit beachtlicher Leistung hinter der Klasse 9b Zweiter.
Das Wettkampfbüro unter der Leitung von Frau Fliegel und Herrn Weiß ermittelten die Gewinner, die dann bei der anschließenden Siegerehrung gekürt wurden. Hierbei bekamen jeweils 3 Schülerinnen oder Schüler einer Klassenstufe eine Urkunde, nämlich die, die die meisten Punkte zusammengerechnet in allen Disziplinen erringen konnten.  
Das war jedoch noch nicht das Ende der Veranstaltung. Die 11-Klässler organisierten noch einen Flashmob zur sogenannten Annemarie-Polka. Nach anfänglichem Zögern füllte sich die Laufbahn aber zügig und man sah den Tanzpartnern den Spaß an.
Die Sieger der Klassenstufen waren:
7. Klasse: Helene Karin Westphal, 7a, 1942 Punkte und Raffael Schliecker, 7b, 2529 Punkte
8. Klasse: Emily Grawert, 8b, 2207 Punkte und Phillip Hehr, 8d, 2899 Punkte
9. Klasse: Victoria Leffs, 9d, 2058 Punkte und Ian-Duncan, 9a, 3100 Punkte  

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und Platzierten und
vielen Dank an die vielen fleißigen Helfer

Bertolt-Brecht-Gymnasium ehrt hervorragende Schülerinnen und Schüler

Nach dreijähriger Pandemie-bedingter Pause hat das Bertolt-Brecht-Gymnasium in seinem schon seit 2012 im zweijährigen Rhythmus stattfindenden Festakt unter Anwesenheit des Oberbürgermeisters Steffen Scheller, der Leiterin des Staatlichen Schulamts Janina Kolkmann und der Fachbereichsleiterin Schule und Sport der Stadt Brandenburg Viola Cohnen aus einem Kreis von 13 nominierten Schülerinnen und Schülern fünf Schülerinnen und Schüler für besondere Leistungen innerhalb und außerhalb der Schule ausgezeichnet.

Dabei erhielten die Schülerinnen Julia Anuth (Jahrgangsstufe 12), Jasmin Badlow (Jahrgangsstufe 12), Luisa Engelmann (Klassenstufe 8) und Lara Näther (Jahrgangsstufe 11) sowie der Schüler Sebastian Hoyer (Jahrgangsstufe 12) eine Ehrung für ihre hervorragenden Leistungen. „Über mehrere Jahre hinweg haben sich diese Schülerinnen und Schüler nicht nur durch sehr beständige und glänzende Schulleistungen bewährt, sondern auch für unsere Schule engagiert, z. B. als Schülervertreter oder als Organisatoren von Veranstaltungen zur Stärkung der Schulgemeinschaft. Nicht nur in der Schule waren sie aktiv. Auch außerhalb der Schule, z. B. in Sportvereinen oder bei sozialen Projekten haben sie sich eingebracht und für die Gesellschaft stark gemacht. Wir können stolz auf diese junge Menschen sein“, so der Schulleiter des Bertolt-Brecht-Gymnasiums Dr. Uwe Schröder. Auch der Oberbürgermeister Steffen Scheller würdigte die Leistungen der ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler, deren Handabdruck an der schuleigenen Wall-of-Fame verewigt wurde: „Unsere Demokratie lebt vom Mitmachen. Das haben diese engagierten Schülerinnen und Schüler bewiesen. Sie sind ein Vorbild für uns alle“.

Im Anschluss an die Ehrung der Schülerinnen und Schüler wurde der Schulleiter Dr. Uwe Schröder von der Leitung des Staatlichen Schulamts feierlich verabschiedet, da er nach Abschluss des Schuljahres in den Ruhestand gehen wird, nachdem er das Bertolt-Brecht-Gymnasium seit 1994 geleitet hat.

Begleitet wurde der von Tessa Ewald und Lennart Schwichtenberg (beide Klassenstufe 7) moderierte Festakt von künstlerischen Beiträgen des Fachbereichs Musik sowie der Klasse 7b, die ihren klasseneigenen Tanz „Omm“ auf die Bühne brachte. Nach Ende der Veranstaltung stand den Gästen ein Buffet zur Verfügung, das vom Schülerclub vorbereitet wurde.

(Fotos: Tina Jungmann)

Unterstützung durch den Förderverein beantragen

Der Förderverein unterstützt alle Mitglieder der Schulgemeinschaft und möchte die bestmöglichen Lern- und Lehrbedingungen an unserer Schule schaffen. 

Hierzu reicht der Verein gerne Gelder im Rahmen der Vereinszwecke gemäß unserer Satzung aus. Sofern gewünscht wird der Betrag als Vorschuss ausgezahlt oder nach Rechnungslegung abgerechnet.

Nutzen Sie das untenstehende Formular und der Vorstand prüft Ihr Anliegen kurzfristig. 

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Unser Probenwochenende im Schloss Gollwitz

Wir, der DS-Kurs der 11. Klasse des Bertolt-Brecht-Gymnasiums sind in Begleitung unserer Lehrerin Frau Schade ins Schloss Gollwitz gefahren, um dort eine Probennacht durchzuführen.Unser Ziel war dabei, an unserem Stück „Ich bin eine Hempel“ weiterzuarbeiten und die bestehenden Szenen zu festigen, um es am 28. Juni bei den Brandenburger Schultheatertagen aufzuführen.
Da leider einige Schülerinnen und Schüler abgesprungen sind, stellte uns das vor neue Herausforderungen, die wir gemeinsam erfolgreich meisterten. Die Probennacht war somit sowohl für unser Stück als auch für unseren Teamgeist hilfreich und könnte auch für zukünftige Kurse eine Chance sein. Ein Dankeschön geht an Frau Schade, die stetig neue Ideen eingebracht hat, um unsere Konzentration und Motivation aufrechtzuerhalten. Ebenfalls danken wir dem Förderverein, der uns finanziell unterstützte.