Neuigkeiten

Diese Seite zeigt Ihnen alle Neuigkeiten aus dem facettenreichen Schulalltag des Bertolt-Brecht-Gymnasiums.

 

Ich lebe mit meiner Großmutter und meiner Schwester in einem neuen Haus aus Stein und einem Fußboden aus Zement. Das Dach ist aus Metall und wir können mit Holz kochen.

Ich gehe in eine weiterführende Schule, denn ich bin nun schon 15 Jahre alt. Ich brauche auch nur 30 Minuten bis dorthin und ich laufe gerne zu Fuß. Am besten finde ich den Sprachunterricht.

Nicht nur Joyce wird mit der Patenschaft unterstützt, sondern auch viele Projekte in dem Gebiet. Hier eine Auswahl: Bau von Schulltoiletten

                          Berufsbildungskurse für Schüler, die den Schulbesuch abgebrochen haben

                          Verbesserung des Schutzes von Kindern vor Missbrauch und Ausbeutung

                          Abschaffung von Kinderheirat        

Leider bekommen wir von Plan International nur wenige Auskünfte über das Leben von Joyce.         Vielleicht wollt ihr Joyce schreiben oder Bilder schicken? Sie würde sich bestimmt sehr freuen, aus eurem Alltag etwas zu erfahren. Die Adresse erhaltet ihr im Sekretariat bei Frau Wirth.

Solltet ihr mehr über die Projekte erfahren wollen, dann wendet euch an Frau Lazik.

 

                       

 

 

 

 

In diesem Jahr wird im „M. Piter“ gebaut und saniert. Aus diesem Grunde hat kein „Pflanzfest“ mit Chorauftritt stattgefunden. Trotzdem sollen die Balkone auf den Stationen mit Blumen geschmückt sein und so haben einige Mitglieder der AG „Soziale Kompetenz“ die Tradition fortgeführt und gemeinsam mit Bewohner die Balkonkästen bepflanzt. Mit dabei waren: Hendryk Wasserroth, Colin Wojahn, Ricardo Kirik, Hilke Remitz, Neele Remitz und Vanessa Teutloff.

Danke. Es hat wieder Spaß gemacht.

 

Schüler versetzten sich in die Situation von Tieren

Kürzlich thematisierte die Klasse 8a ein schon längere Zeit prekäres Problem im Deutschunterricht, nämlich den Umgang der Menschen mit ihrer natürlichen Umgebung. Die Schüler setzten sich mit der Roten Liste, einer Liste, die die vor der Ausrottung stehenden Tiere benennt, auseinander. Sie lasen Zeitungsartikel, die Organisationen bei ihrer Arbeit zum Schutz der Tiere beschreiben. Das aber ist nichts Außergewöhnliches für den Deutschunterricht.
Bestandteil des gesamten Projekts war auch ein Theaterstück mit dem Titel „Der Mensch vor dem Gericht der Tiere“. Die Schüler wählten sich ein Tier aus, bastelten zu ihrer Tierrolle eine Maske, damit sie als Tier auch erkannt werden, und einige organisierten sich noch zusätzlich ein Kostüm. Nach einigen Proben im Unterricht wurde es dann ernst, denn das Stück sollte ja tatsächlich gespielt werden. Also wurde die Aula gemietet. Wir führten ein „warming up“ während der Generalprobe durch und schon waren alle in der richtigen Stimmung, um als Löwe den Gerichtspräsidenten zu spielen, als Tintenfisch den Gerichtsschreiber, als Fuchs den Staatsanwalt oder als Affe einen Zeugen oder oder oder. Ihr merkt schon, der Mensch hatte vor dem Gericht kein leichtes Spiel, obwohl er natürlich einen Verteidiger hatte und einige Zeugen, wie den Hund, der auch für ihn aussagte. Zum Projekt gehörte auch das Weiterschreiben des Rollenspiels mit neuen Zeugen der Anklage und Verteidigung mit dazugehörigen Aussagen. Die Kreativität, die hinter diesen Ideen zu finden war, konnte einfach nur begeistern.
Damit nicht alles vorgegeben ist, kann sich jeder selbst darüber Gedanken machen, wie das Urteil ausfiel.
Auch ein ernstes Thema kann mit Spaß an der Sache verbunden werden.

Gesine Scholz
Deutschlehrerin der Klasse 8a
des Bertolt-Brecht-Gymnasiums

Vom 16. zum 17.03.2018 trafen sich die besten Schüler im Fach Russisch in Potsdam, um auf der Landesolympiade ihre Sprachkenntnisse unter Beweis zu stellen. In der ersten Station galt es, sich in den Lese- und Schreibkompetenzen zu messen, in der zweiten ein Rollenspiel zu inszenieren. Besonders das letztere war aufregend, da man sich auf unbekannte Sprecher einlassen musste, denn die Teams wurden vorab ausgelost. Notizen, Wörterbücher oder Handys waren tabu, hier galt es, wie in einer realistischen Situation zu bestehen.

Alle Teilnehmer unseres Gymnasiums haben hervorragende Leistungen gezeigt und wurden mit viel Lob und Urkunden in den Niveaustufen A2 und B1 geehrt. Boris Muratov (10а) holte sogar den ersten Platz in der Stufe B1!

Allen Teilnehmern: Herzlichen Glückwunsch zu euerm Erfolg! – Сердечно поздрвляем!

In der „Freizeit“ ging es musikalisch zu: Die Gruppe „Schoch“ lieferte ein mitreißendes Konzert am Abend und wer wollte, konnte die vorher einstudierten Lieder mitsingen. Natürlich gab es noch eine Reihe weiterer interessanter Freizeitangebote, die von der Stiftung „Deutsch-Russischer Jugendaustausch“ und des „Russischen Hauses in Berlin“ zur Verfügung gestellt wurden.

Übernachtetet wurde diesmal in der Jugendherberge Wannsee. Für landestypische und regionale Speisen standen verschiedene Buffets bereit.

Wir möchten uns herzlich beim Förderverein unserer Schule bedanken, der uns die Fahrtkosten und die Startgebühr gesponsert hat.

Zum 10. Mal fand im Rahmen der Frauenwoche der Frauenlauf statt. Und seit dem ersten Lauf im Jahre 2009 stehen die Mitglieder der AG „Soziale Kompetenz“ unseres Gymnasiums und andere engagierte Schüler als Helfer auf der Bahn und verteilen für jede gelaufene Runde Gummis, die über das Handgelenk gestreift werden. Das war bei diesen Temperaturen und dem eisigen Wind eine Herausforderung, denn mit Handschuhen ging nichts. Auch die Läuferinnen hatten es schwer. Trotzdem hatten alle Spaß und die Organisatoren belohnten jeden Teilnehmer und Helfer mit einem Funktionsshirt.

Helfer unserer Schule waren: Hilke und Neele Remitz, Jasmin Fechner, Katja Hohmann, Laura Telle, Maria Manova, Michelle Runow, Sarah Bliefner und Patrick Lautenschläger.

Auch wenn die Tradition des Frauenlaufs im Rahmen der Frauenwoche jetzt beendet ist, gibt es vielleicht eine Neuauflage. Wir werden auch dabei helfen!