Neuigkeiten

Diese Seite zeigt Ihnen alle Neuigkeiten aus dem facettenreichen Schulalltag des Bertolt-Brecht-Gymnasiums.

Joyce ist mittlerweile 14 Jahre alt und lebt in Kisumi (östlich des Victoriasees in Kenia/ Afrika).
Sie konnte mit ihrer Großmutter Judith (70 Jahre alt, Bäuerin) und ihrer Schwester Elseba (13 Jahre) nun in ein Steinhaus mit einem Dach aus Metall und einem Zementfußboden umziehen. Gekocht wird mit Holz. Joyce kann in eine weiterführende Schule gehen und freut sich sehr darüber, denn viele ihrer Freundinnen können es nicht, da sie u.a. wegen Hunger den Schulweg nicht schaffen oder zu müde sind. Joyces Lieblingsstunde ist der Sprachunterricht. Sie läuft eine halbe Stunde zur Schule. Dank der Patenschaft konnten wichtige Impfungen durchgeführt werden, sodass Joyce schon lange gesund ist.
Mit der Patenschaft durch unsere Schule wurden weitere Projekte in Kisumi finanziert. Hier eine Auswahl:
-    Keine Kinderehen mehr
-    Kinder vor Vernachlässigung, sexueller Gewalt und Kinderarbeit schützen
-    Jugendliche stärken für eine bessere Zukunft
-    Bessere Hygienepraktiken
Wer mehr über die Arbeit im Projektgebiet erfahren oder Joyce schreiben möchte, wende sich bitte an Frau Lazik.

A. Lazik, 01.06.2017

Am 18.05.2017 fand  im Brandenburger Krugpark der diesjährige Schulcrosslauf statt. Bei hochsommerlichen Temperaturen ging es für die Schüler der Sekundarstufe I über eine Strecke von 2000m um den Sieg. Die Mannschaft unserer Schule belegte diesmal, nach einigen hitzebedingten Ausfällen, den 3. Platz - hinter dem Domgymnasium und der Otto-Tschirch-Oberschule.
Besondere Leistungen erzielten die Läuferinnen und Läufer der Jahrgangsstufe 2003 und jünger!
       1. Platz : Paul Pause  und  Hannah Kahlow
       2. Platz : Even Halmich
 

 

 

Weitere gute Leistungen zeigten:

Jahrgang 2002:   Tizian Lück (2. Platz) und Hennriette Vogel (3. Platz)

Jahrgang 2001:   Tina Schmidt (3. Platz)

Jahrgang 2000:   Linda Betker (3. Platz)
 
Wir gratulieren allen weiteren Teilnehmern unserer Schule.
 
B.Fliegel /R.Szesni
-Sportlehrer-

29.05.2017

In der Zeit vom 02.05. - 11.05.2017 fand in der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz ein internationaler Jugendaustausch der Partnerstädte Brandenburgs statt. Teilnehmende waren je 8 Jugendliche und 2 Lehrer/innen aus Kaiserslautern, Ballerup (Dänemark), Magnitogorsk (Russland) und Brandenburg.

Von unserer Schule waren dabei: Sarah Bliefner (11BI2), Rebecca Lange, Boris Muratov und Christian Brüning (alle 9a) und Frau Dr. Plotnikow.   
Anliegen des Projekts war es, Jugendliche aus unseren Partnerstädten näher kennenzulernen und uns zum Thema ,,Grundwerte des menschlichen Zusammenlebens" auszutauschen.            Im Resultat entwickelten wir in verschiedenen Gruppen Kurzfilme zu solchen Themen, wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Vorurteile, Terrorismus und Umweltschutz. Dazu haben wir unter professioneller Anleitung ein Storyboard geschrieben, dieses schauspielerisch umgesetzt und schließlich die Szenen gefilmt. Beim Schneiden der Sequenzen wurden wir intensiv von Studenten der Technischen Hochschule Brandenburg unterstützt. Präsentiert wurden die Kurzfilme dann im St. Paulikloster vor Vertretern der russischen und dänischen Botschaft, Mitarbeitern der Stadtverwaltung Brandenburg und ca. 150 Schüler/innen Brandenburger Schulen. Unsere Arbeit wurde mit großem Applaus wertgeschätzt.
Zum ersten Kennenlernen der Teilnehmer unterschiedlicher Nationen ließen sich unsere Betreuer etwas ganz Besonderes einfallen. Aus 5 Reifen, 5 Fässern, 6 Hölzern und einigen Seilen versuchten wir schwimmfähige Flöße zu bauen, was uns auch gelang(!), wie die anschließende Floßfahrt zeigte.
Im Rahmenprogramm haben wir Fahrten nach Berlin, Potsdam, Brandenburg und Mötzow unternommen, wo unsere ausländischen Gäste mit den deutschen Städten bekannt gemacht wurden.
Auch an sportlicher Betätigung hat es uns nicht gefehlt. Viel Spaß hatten wir beim Bowling, Drachenbootfahren sowie beim Billard, Tischtennis und Aerohockey im Schloss Gollwitz.
Besonders gefallen hat es uns, neue Freundschaften knüpfen zu können und dank sozialer Netzwerke werden wir auch in Zukunft von einander hören. Eine spannende, wichtige, interessante Zeit ist wie im Nu verflogen.

Sarah Bliefner (11BI2)
C. Plotnikow (Projektleiterin)

Der zweite Schritt auf dem Weg zum Titel “ Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“ wurde am Dienstag, dem 09. Mai 2017 in Form eines knapp 2-stündigen Audits absolviert – einer „Prüfung“ nach abgestimmtem Kriterienkatalog. Dem Auditorenteam wurde nicht nur die erfolgreiche Arbeit auf dem Gebiet der Studien- und Berufsorientierung demonstriert, sondern auch der Gemeingeist, der an unserem Gymnasium herrscht.
Den Auftakt des Audits bildete ein fundierter, medientechnisch professionell gestalteter und kurzweilig präsentierter Eröffnungsvortrag von Herrn Holicki. Daran schloss sich eine Interviewrunde an, in der Organisation und Weiterentwicklung der Berufs- und Studienorientierung an unserem Gymnasium tiefgründig hinterfragt wurden. Sowohl die vier Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 11, die Elternvertreterinnen und -vertreter, die Kooperationspartnerinnen und -partner als auch die Lehrkräfte und Schulleitung reagierten kompetent, argumentativ stark und sehr authentisch auf die gestellten Fragen. Dabei haben sich die Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer in ihren Ausführungen so harmonisch ergänzt, dass ein großes „vernetztes“ Gesamtbild aller Aktivitäten und Unternehmungen im Bereich der Berufs- und Studienorientierung an unserem Gymnasium entstand.
Ihnen allen herzlichen Dank!
Am 31. Mai 2017 wird eine unabhängige Jury die endgültige Entscheidung über die Vergabe des Titels “ Schule mit hervorragender Berufs- und Studienorientierung“ fällen.
Drücken wir alle unserer Schulgemeinschaft bis dahin fest die Daumen!!!
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Audit:
Frau Rügen, Herr Gideon (Elternvertreter),
Anna Szydlowski, Hendrik Wasserroth (Jgst. 9) Romano Krone, Saskia Reinke (Jgst. 11)
Frau Traemann (TH Brandenburg), Herr Kurpiela (Berufsberatung, Agentur für Arbeit)
Herr Dr. Schröder, Herr Holicki, Frau Leimbach, Herr Weiß und Frau Robitzsch

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung vom 08.05.2017