Neuigkeiten

Diese Seite zeigt Ihnen alle Neuigkeiten aus dem facettenreichen Schulalltag des Bertolt-Brecht-Gymnasiums.

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Die Klasse 10b des Bertolt-Brecht-Gymnasiums besuchte am 14.06.2018 die Gedenkstätte Lindenstraße (ehemaliges Stasigefängnis) in Potsdam.
Für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR gab es einige Bezeichnungen – MfS, Stasi und eben „Horch und Guck“. Das hört sich zwar verniedlichend an, war es aber nicht. Davon konnten sich die Schüler/innen bei der Führung durch das Gefängnis und beim anschließenden Zeitzeugengespräch überzeugen. Der ehemalige Gefängnisinsasse und Fluchthelfer Hartmut Richter hatte viel zu erzählen. Kurz vor seinem Abitur 1966 schnappte ihn die Stasi in Werder bei einem nicht ausreichend vorbereiteten Fluchtversuch. Er musste zwar in U-Haft, bekam aber später „nur“ eine Bewährungsstrafe. Fortan hatte er immer mal wieder mit der Stasi zu tun. Diese verpasste ihm auch einen neuen Haarschnitt, weil die „Hottentottenmähne“, kopiert vom kapitalistischen Westen, nicht in die DDR passte. Herr Richter beschrieb außerdem seine Haftbedingungen und seine gefährliche Tätigkeit als Fluchthelfer sowie seine Motivation dazu. Oft waren es Freund und Bekannte, die er in seinem Auto nach Westberlin brachte. Für diese 33 geglückten Fluchtversuche erhielt er 2012 das Bundesverdienstkreuz.
Obwohl er schon lange in Rente ist, setzt sich Hartmut Richter nicht zur Ruh. Ihm ist es wichtig, dass seine Erlebnisse/Erfahrungen nicht vergessen werden, sondern junge Menschen die Ziele, Methoden und Vorgehensweise von „Horch und Guck“ kennen lernen und Menschen erleben, die das nicht widerspruchslos hinnahmen.

G. Scholz (Geschichtslehrerin), 24.06.2018

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Nicht nur die Schüler waren sportlich dabei!

Am Dienstag, dem 19.06.2018, fand das von allen Schülern erwartete traditionelle Sportfest für die 7. bis 9. Klassen im Stahlstadion statt.

Um 7.45 Uhr versammelten sich alle Schüler und Lehrer im Stahlstadion, wo Herr Schiller das Sportfest mit einigen motivierenden Worten eröffnete. Danach bereiteten sich die Schüler durch eine Erwärmung auf den Wettkampf vor, welcher aus den Disziplinen Weitsprung, 75-Meter-Lauf, Weitwurf und Kugelstoßen bestand. Die Schüler der 11. Klassen kümmerten sich um das leibliche Wohl und versorgten die Sportler mit den allseits beliebten Bratwürsten. Der Erlös aus dem Verkauf kommt dem bevorstehenden Abiball der jetzigen 11. Klassen zugute. Die Schüler wurden zudem als Helfer eingesetzt, um die einzelnen Klassen und Stationen zu betreuen und um die Lehrer beim Messen und Notieren der Werte zu unterstützen.

In diesem Jahr stand auch wieder der beliebte Eiswagen vor dem Stadion. So konnten sich Schüler und Lehrer mit dem Eis etwas abkühlen und sich für ihre Leistungen belohnen. Die musikalische Untermalung der Bundesjugendspiele sorgte dafür, dass die Sportler sich entspannen und von den Strapazen des Wettkampfs erholen konnten, was zu einer gut gelaunten Atmosphäre beitrug.

Den krönenden Abschluss bildete der alljährliche Staffellauf, an dem seit zwei Jahren auch eine Lehrerstaffel teilnimmt. Im Wettkampf traten die einzelnen Klassen einer Klassenstufe gegeneinander an. In der Klassenstufe 9 gab es dann das Duell Schüler gegen Lehrer. Beim Staffellauf erkämpften sich die Klassen 7d, 8a und 9d den ersten Platz. Die Lehrer belegten den 5. Platz, wurden aber dennoch für ihr sportliches Engagement von allen Schülern bewundert.

Bei der Siegerehrung wurden jeweils die besten drei Schüler einer Jahrgangsstufe gekürt.
Am Ende lässt sich sagen: es war ein gelungener, sportlicher Tag, der allen Teilnehmern viel Freude bereitete.

Die Sieger der 7. Klassen waren:

  1. Sebastian-Viet Kaatz (7b) und Joyce Jöchen (7b)
  2. Gerome-Pascal Wiznerowicz (7c) und Melina Hartmann (7a)
  3. Louis Vincent Teutloff (7a) und Paulina Aust (7c)

Staffellauf:

  1. 7a
  2. 7b
  3. 7c
  4. 7d

Die Sieger der 8. Klassen waren:

  1. Sebastian Hoyer (8a) und Maxi Lea Schurick (8b)
  2. Leonard Koppe (8c) und Marlene Luise Röder (8c)
  3. Noah-Dominik Weber (8a) und Emilia Schwichtenberg (8a)

Staffellauf:

  1. 8a
  2. 8b
  3. 8c
  4. 8d

Die Sieger der 9. Klassen waren:

  1. Even Halmich (9b) und Henriette Vogel (9a)
  2. Moritz Krüger (9b) und Tina Schmidt (9b)
  3. Luca-Pascal Jäger (9c) und Edith Karla Wittkopf (9c)

Staffellauf:

  1. 9d
  2. 9c
  3. 9b
  4. 9a
  5. Lehrer

Emily Otto (Kl. 11), 23.06.2018

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Traditionsgemäß gestalteten die Musik-und Theaterkurse der Jahrgangsstufen 10 und 11 sowie die Schulband am Dienstag, dem 12. Juni 2018 mit einem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Programm den Tag der Künste am Bertolt-Brecht- Gymnasium.
Die Schüler- und Lehrerschaft konnte sich ein umfassendes Bild von den musischen und künstlerischen Fähigkeiten und Talenten der Kursteilnehmer machen und spendete viel Applaus.
Wir danken allen Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 10 und 11 dafür, dass sie mit ihren musikalischen und schauspielerischen Darbietungen diesen Tag zu einem Höhepunkt im Leben des Bertolt-Brecht-Gymnasiums werden ließen.
Im Namen der DS- und MusiklehrerInnen
Angelika Bornemann, 14.06.2018

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Schülerinnen und Schüler der 10 a und 10 b des Bertolt-Brecht-Gymnasiums führten im Bundestag ein Planspiel durch

Einwegbecher, Plastikmüll, Wegwerfgesellschaft. Wer kennt das nicht? In aller Munde ist die Problematik des übermäßigen Mülls und seiner Folgen für die Umwelt. Reden kann jeder, wie sieht es aber mit den Taten aus? Einige unterziehen sich Selbstversuchen (ein Leben ohne Plastiktüten und andere Plastikverpackung), andere, und dazu gehörten die Klassen 10 a und 10 b, probierten sich als Politiker aus. Wie geht das eigentlich so mit gesetzlichen Regelungen? Unlängst begaben sich dazu die SchülerInnen in den Berliner Reichstag. Da arbeitet bekanntlich unser Parlament, der Bundestag. Nach einer Führung durch das Gebäude wurden die SchülerInnen Parteien mit Fantasienamen zugeordnet, die aber eine bestimmte politische Ausrichtung hatten und deren Standpunkt zum Problem „Wie soll Einwegmüll (Kaffeebecher) vermieden werden?“ vorgegeben war. Die SchülerInnen hatten jetzt zunächst die Aufgabe, sich einen Fraktionsvorsitzenden zu wählen und die Fraktionsmitglieder auf drei beteiligte Ausschüsse (z.B. Verbraucherschutzausschuss) aufzuteilen. Dann wurden der eigene Standpunkt und die Maßnahmen zur Umsetzung dieses Standpunktes diskutiert. Die SchülerInnen merkten, dass es schon in der eigenen Fraktion nicht einfach ist, auf einen Nenner zu kommen. Danach ging es in die Ausschüsse. Da trafen nun die Meinungen aller Vertreter der verschiedenen Parteien aufeinander. Kompliziert, kompliziert. Gerade die Abgeordneten der Opposition merkten, dass es recht schwierig ist, auch mit wirklich sinnvollen Vorschlägen, sich gegen die Koalitionsparteien durchzusetzen. Einwegkaffeebecher ganz verbieten? Pfand erheben? In welchem Umfang? In welchem Zeitraum? Welche Strafen könnte es bei Verstoß geben?
Die wichtigste Erkenntnis war sicherlich, dass in einem demokratischen Prozess viele Meinungen und Befindlichkeiten zu beachten sind. Sicher wollen jetzt nicht gleich alle Politiker werden, aber der eine oder andere Schüler zeigte viel Talent, um sich zu artikulieren und überzeugend zu sein.
Danach ging es in die Kuppel und der Ausblick war fantastisch.
Diesen Einblick in die Politikwelt organisierte Herr Zok.

G. Scholz (Klassenleiterin der 10 b)

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Dafür sorgten am Samstag drei Schülerinnen unserer Schule mit ihren genialen Stimmen.

Anlässlich der Eröffnungsfeier der deutschen Meisterschaften der Damen U 14 im Volleyball sangen Lea Born, Charleen Andert und Pia Tümper unsere Nationalhymne und bescherten den Zuschauerinnen und Zuschauern sowie Sportlerinnen und Sportlern eine Gänsehaut und zum Teil feuchte Augen. Vielen Dank für dieses unvergessliche Erlebnis!

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