(Berlin on Bike – Geografie-Exkursion – Leistungskurs 11)

Willi Stüwe:
Unsere Radtour in Berlin war eine sehr interessante Exkursion durch verschiedene Teile Berlins. Es wurden uns spannende Projekte für ein friedliches und qualitativ besseres Leben vorgestellt. Ich kann es jedem nur empfehlen diesen Ausflug als Abwechslung zum Unterricht im Klassenraum durchzuführen.

 Maja:
1. Die Anfahrt nach Potsdam war sehr kompliziert und aufregend. 2. Es war eine der gefährlichsten Radfahrten, die es zu bewältigen gab. 3. Der Guide war sehr nett und hat gut erklärt.

Jana:
Anfangs etwas chaotisch  (seitens der Deutschen Bahn).
Es waren wirklich einige interessante Projekte dabei wie z. B. Haus der Statistik.
War lustig und mal eine Abwechslung zum „normalen" Unterricht.

Marcio Becher:
Am 11.09.2019 haben wir mit dem Fahrrad kulturelle Ecken von Berlin erkundet und somit den Geografie-Unterricht ins Freie verlegt. Wir haben verschiedene Monumente besichtigt und neue Projekte zu Gesicht bekommen wie z. B., dass riesige Filteranlagen die Spree sauberer machen sollen, sodass man wieder darin baden kann. Im Endeffekt war es ein sehr schöner und spannender Ausflug, den ich nur weiterempfehlen kann.

Frieda Bleick:
Die Fahrradtour durch Berlin war sehr schön. Wir haben Verschiedenes von unserem Tour-Guide erfahren und Orte gesehen, die man sonst nicht besichtigen würde. Unter den Orten waren der Holzmarkt oder auch die Museumsinsel, bei der gerade erst ein neues Gebäude gebaut wurde.

Tim Zeiske:
Die Veranstaltung ,,Berlin on Bike" war eine sehr interessante Abwechslung zum normalen Unterricht. Es herrschte eine nette und entspannte Atmosphäre, auch weil jeder persönlich begrüßt wurde. Als Schüler des Geografie-Kurses ist dieses Projekt weiter zu empfehlen.

Tim Stieger:

Am 11.09.2019 fuhren wir nach Berlin
Fahrradfahren und dabei auf die Stadt achten.
Aufpassen, dass wir nicht vom Fahrrad krachten.
An sich, waren wir ein prima Team!

Wir sahen die Museumshalbinsel,
stiegen vom Fahrrad herunter
und Roman unser Guide, erklärte uns munter,
dass hier nicht nur Bilder hängen gemalt mit einem Pinsel.

Auf dem Fahrrad wieder drauf,
ging es zur Spree,
Roman meinte es ist ein dreckiger See.
Deswegen erklärte er uns der Dreck käme vom Toilettenablauf,
doch das nehme Berlin nicht in Kauf.

Maßnahmen wurden schon lange geplant,
mal sehen, was sich dann dort anbahnt.
Berliner wollen baden,
aber nicht mit solchen Eskapaden.

Weiter ging es zur Bar 25,
von außen war sie gar nicht so ranzig.
Viel Geschichte liegt hinter ihr,
sie liegt nämlich an einem kleinen Pier.

Aufgekauft und wieder geholt
und dann den Reichen den Hintern versohlt.
In Berlin bekannte Partystätte,
wenn sich das mal jemand ausgemalt hätte.

Zum Schluss zum Haus der Statistik.
Für Künstler geblieben,
ohne Fenster in den Riemen,
ein Haus voller Mystik.

Berlin on Bike,
viel gelernt und an der frischen Luft.
Von Schönheit bis Gruft,
wir haben alles gesehen,
um am Ende des Tages voller Wissen nach Hause zu gehen.


Kevin:
Während der Fahrradtour konnte ich mich mit mir unbekannten Orten, wie der Museumsinsel, bekannt machen und auch etwas über die Historik dieser Schauplätze erfahren. Zudem haben wir uns auch den Problemen der Stadt Berlin zugeordnet und uns über die Verschmutzung der Spree, sowie Projekte zu deren Säuberung kundig gemacht. Das Faszinierendste an unserer Stadttour meiner Meinung nach war das Projekt „House of One", bei der ein Gebäude errichtet werden soll, welches alle 3 monotheistischen Religionen in sich vereint.

Niklas Schütze:
Am 11.09.2019 waren wir vom Leistungskurs Geografie, unter der Leitung von unseren Fachlehrern Herrn Holicki und Frau Breu, in Berlin und haben eine Fahrradtour quer durch Berlin gemacht, wobei die Tour bei der Kulturbrauerei im Stadtteil Prenzlauer Berg startete. Diese geführte Fahrradtour führten wir zu unserem aktuellen Thema „Stadtentwicklung'' durch und so startete unsere Tour bei der Museumsinsel, die u. a. unter der Leitung von Wilhelm Humboldt errichtet wurde, und so entstand  beispielsweise 1830 das „Alte Museum", das zugleich das erste Bauwerk der Museumsinsel war. Die gelungene und abwechslungsreiche Exkursion, die sehr informativ und sehr spannend war, endete für uns nach zweieinhalb Stunden wieder an er der Kulturbrauerei.

Errichtung einer Tischtennisplatte