Willkommen am Bertolt-Brecht-Gymnasium

Das Bertolt-Brecht-Gymnasium ist eine Schule mit offenen Ganztagsangeboten in Brandenburg an der Havel. Die Schule liegt im verkehrsgünstigen und ruhigen Stadtteil Nord. Sie wurde 1964 als polytechnische Oberschule Bertolt Brecht gegründet und nach der deutschen Wiedervereinigung ab 1991 als Gymnasium weitergeführt. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Brandenburger Theater am 10. Februar 1996 wurde unserer Schule erneut der Name Bertolt Brecht verliehen.

Wir eröffnen Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Stadtgebiet und den umliegenden Gemeinden die Möglichkeit, an unserer Schule die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.

Stadt startet online-Umfrage zum Schulessen

Eltern und Schüler werden befragt / Ziel ist Steigerung der Teilnehmer

Wie kann die Zahl der Teilnehmer am Schulessen gesteigert werden? Was sind die Gründe, warum Schülerinnen und Schüler nicht am Schulessen teilnehmen: Geht es um den Preis, geht es um Freunde? Was würde Schüler motivieren, öfter am Schulessen teilnehmen?

Zu diesen und weiteren Fragen startet die Stadt jetzt eine online-Umfrage unter Schülern und Eltern, die ab 17.12.2020 bis 31.01.2021 unter www.stadt-brandenburg.de/schulessen aufgerufen werden kann.

Die Befragung richtet sich sowohl an die Eltern als auch an die Schülerinnen und Schüler, die sich mit ihrer Meinung selbst einbringen können. Sie umfasst Nachfragen zur Qualität und Quantität des Essens, zu den Bedingungen der Essensausgaben und Speiseräume, aber auch zu den pädagogischen und sozialen Aspekten, die bisher zur Entscheidung geführt haben, am Schulessen teilzunehmen oder nicht und was getan werden muss, diese Entscheidung zu ändern.

Die Befragung läuft 6 Wochen bis zum 31.01.2021. Über die Online-Befragung werden Eltern und Schüler u.a. über die Internet- und Facebook Seite der Stadt informiert und auch an den Schulen wird der Fragebogen zur Verfügung gestellt.

„Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Eltern und Schüler bei der online-Umfrage mitmachen. Die Ergebnisse wollen wir dann im Februar auswerten und anschließend mit der Stadtverordnetenversammlung beraten“, sagt Oberbürgermeister Steffen Scheller zum weiteren Ablauf.